Napp rechnet weiterhin nicht damit, dass gegen eine Baugenehmigung zur Errichtung von Wohnhäusern in Sichtweite zu den Industrieunternehmen im Hafen geklagt wird. Reiner Breuer (SPD) ist grundsätzlich anderer Ansicht. "Wir werden erleben, dass geklagt wird und sich auf diesem Areal in den nächsten zehn Jahren nichts tut", sagte er gestern, als er mit den planungspolitischen Sprechern anderer Fraktionen Bilanz über die Stadtentwicklung in der auslaufenden Ratsperiode zog. Ingeborg Arndt (Grüne) kritisierte, dass die Stadt nicht früh genug den Kontakt zu den Hafenbetrieben gesucht hat, die mit Klage drohen, weil sie fürchten, durch Wohnungen in unmittelbarer Nachbarschaft in ihren unternehmerischen Tätigkeiten eingeschränkt zu werden. Es sei ein Unding, dass eine solche Planung forciert wurde und der Investor deren Folgen ausbaden muss. Auch Achim Rohde (FDP) sprach von "Missmanagement der Verwaltung".
Donnerstag, 1. Mai 2014
Neuss 1 0 Abriss der Münsterschule in 2014
Politik rechnet mit Klage gegen Baugenehmigung und weiterem Stillstand.
Die ehemalige Münsterschule wird noch in 2014
abgerissen. Davon geht Bürgermeister Herbert Napp aus, nachdem die Stadt
mit dem Investor, dessen Baugenehmigung gerade bearbeitet wird,
vertraglich auf einen Termin dazu verpflichten konnte. Hält der Investor
diesen nicht ein, darf die Stadt von sich aus aber auf seine Kosten
selbst tätig werden. "Ich lege außerordentlichen Wert darauf, dass
dieses Gebäude verschwindet", sagte Napp gestern. Eine Schule stehen zu
lassen, die nur noch als Lärmschutzwand dient, gehe nicht, sagte Napp,
der zugibt, dass der Abriss wegen der Umgebung nicht einfach wird.
Napp rechnet weiterhin nicht damit, dass gegen eine Baugenehmigung zur Errichtung von Wohnhäusern in Sichtweite zu den Industrieunternehmen im Hafen geklagt wird. Reiner Breuer (SPD) ist grundsätzlich anderer Ansicht. "Wir werden erleben, dass geklagt wird und sich auf diesem Areal in den nächsten zehn Jahren nichts tut", sagte er gestern, als er mit den planungspolitischen Sprechern anderer Fraktionen Bilanz über die Stadtentwicklung in der auslaufenden Ratsperiode zog. Ingeborg Arndt (Grüne) kritisierte, dass die Stadt nicht früh genug den Kontakt zu den Hafenbetrieben gesucht hat, die mit Klage drohen, weil sie fürchten, durch Wohnungen in unmittelbarer Nachbarschaft in ihren unternehmerischen Tätigkeiten eingeschränkt zu werden. Es sei ein Unding, dass eine solche Planung forciert wurde und der Investor deren Folgen ausbaden muss. Auch Achim Rohde (FDP) sprach von "Missmanagement der Verwaltung".
Napp rechnet weiterhin nicht damit, dass gegen eine Baugenehmigung zur Errichtung von Wohnhäusern in Sichtweite zu den Industrieunternehmen im Hafen geklagt wird. Reiner Breuer (SPD) ist grundsätzlich anderer Ansicht. "Wir werden erleben, dass geklagt wird und sich auf diesem Areal in den nächsten zehn Jahren nichts tut", sagte er gestern, als er mit den planungspolitischen Sprechern anderer Fraktionen Bilanz über die Stadtentwicklung in der auslaufenden Ratsperiode zog. Ingeborg Arndt (Grüne) kritisierte, dass die Stadt nicht früh genug den Kontakt zu den Hafenbetrieben gesucht hat, die mit Klage drohen, weil sie fürchten, durch Wohnungen in unmittelbarer Nachbarschaft in ihren unternehmerischen Tätigkeiten eingeschränkt zu werden. Es sei ein Unding, dass eine solche Planung forciert wurde und der Investor deren Folgen ausbaden muss. Auch Achim Rohde (FDP) sprach von "Missmanagement der Verwaltung".
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