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Neuss (ots) - Am Samstag, den 15.03.2014, gegen 22:45 Uhr, rückten
Feuerwehr und Polizei zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus
auf der Dreikönigenstraße aus. Aus noch unbekannten Gründen war ein
Feuer in der Dachgeschosswohnung ausgebrochen. Alle Hausbewohner konnten
das Haus verlassen. Zwei Bewohner der betroffenen Wohnung erlitten eine
leichte Rauchgasvergiftung und wurden vorsorglich in ein Krankenhaus
gebracht. Der entstandene Schaden in der Wohnung ist erheblich.
Ermittlungen zur Klärung der Brandursache wurden eingeleitet.(pi)
Sonntag, 16. März 2014
POL-NE: Wohnungsbrand
POL-NE: Raub auf Supermarkt
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Meerbusch (ots) - Am Samstag, den 15.03.2014, kurz vor 22:00 Uhr, betraten zwei maskierte Männer einen Supermarkt auf der Rudolf-Diesel-Straße. Die Täter verlangten unter Vorhalt eines Messers Bargeld von der Kassiererin. Mit dem Bargeld aus der Kasse flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos. Verletzt wurde niemand.
Die akzentfrei deutsch sprechenden Täter werden wie folgt beschrieben: beide ca. 18-20 Jahre alt, schmale Statur, einer 180cm, einer 165cm groß, mit Sturmhaube über den Gesichtern. Ein Täter trug ein dunkelgraues Kapuzenshirt und eine hellgraue Jogginghose, der andere Täter trug ein hellgraues Kapuzenshirt und eine schwarze Jogginghose, einer auffällige, rote Sportschuhe.
Hinweis bitte an die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 02131 / 3000. (pi)
Meerbusch (ots) - Am Samstag, den 15.03.2014, kurz vor 22:00 Uhr, betraten zwei maskierte Männer einen Supermarkt auf der Rudolf-Diesel-Straße. Die Täter verlangten unter Vorhalt eines Messers Bargeld von der Kassiererin. Mit dem Bargeld aus der Kasse flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos. Verletzt wurde niemand.
Die akzentfrei deutsch sprechenden Täter werden wie folgt beschrieben: beide ca. 18-20 Jahre alt, schmale Statur, einer 180cm, einer 165cm groß, mit Sturmhaube über den Gesichtern. Ein Täter trug ein dunkelgraues Kapuzenshirt und eine hellgraue Jogginghose, der andere Täter trug ein hellgraues Kapuzenshirt und eine schwarze Jogginghose, einer auffällige, rote Sportschuhe.
Hinweis bitte an die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 02131 / 3000. (pi)
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Meerbusch
POL-NE: Brand einer Lagerhalle
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Neuss (ots) - Am Samstag, 15.03.2014, gegen 08:45 Uhr, wurde die Polizei
Neuss zu einem Brand im Neusser Hafen gerufen. Vor Ort wurde
festgestellt, dass das Dach einer Abrisshalle in voller Ausdehnung
brannte. Nach erfolgreicher Brandbekämpfung durch die Feuerwehr wurde
der Brandort beschlagnahmt. Möglicherweise stehen durchgeführte
Schweißarbeiten in der Abrisshalle in Zusammenhang mit der
Brandauslösung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur
Brandursache aufgenommen, Personen wurden nicht verletzt. Es entstand
nicht unerheblicher Gebäudeschaden. (Ro.)
POL-NE: Volltrunkenen aus dem Verkehr gezogen
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Neuss (ots) - Am Samstag, 15.03.2014, gegen 07:00 Uhr, erreichte die
Polizei Neuss der Hinweis eines aufmerksamen Neusser Bürgers, der einen
augenscheinlich alkoholisierten Autofahrer auf der Düsseldorfer
beobachtete. Bei Eintreffen der Polizei versuchte besagter
Fahrzeugführer gerade, sein Fahrzeug aus einer Parklücke in den
fließenden Verkehr zu Rangieren. Ein Alkoholvortest ergab einen
erheblichen Promillewert. Der 53-jährige wurde zur Polizeiwache Neuss
verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Einen Führerschein
konnten die Beamten nicht sicherstellen, da der Mann gar nicht im Besitz
einer gültigen Fahrerlaubnis war. (Ro.)
POL-NE: Raub auf Lebensmittelmarkt
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Meerbusch (ots) - Am Samstag, den 15.03.2014, gegen 21:52 Uhr, betraten
zwei männliche Personen einen Supermarkt in Meerbusch-Osterath,
Rudolf-Diesel Straße. Beide Personen trugen Gesichtsmasken. In der
Gemüseabteilung forderten sie eine Marktmitarbeiterin und ihren Kollegen
zur Herausgabe von Geld auf. Dabei bedrohten sie die Angestellte mit
einem Messer. Sie erbeuteten einen Betrag in bisher noch unbekannter
Höhe und flüchteten zu Fuß in Richtung Ortsmitte Osterath. Die
Tatverdächtigen werden beschrieben als männlich, 18-20 Jahre alt, von
schmaler Statur und 165 cm bzw. 180 cm groß. Beide trugen graue
Kapuzenshirts und graue bzw. schwarze Jogginghosen. Ein Täter trug rote
Turnschuhe. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne
Erfolg. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen für die Tat; insbesondere
Kunden des Marktes die zur fraglichen Zeit ebenfalls Einkäufe erledigten
oder im Umfeld Personen beobachtet haben, die sich auffällig verhalten
haben. Hinweise werden unter der Telefonummer 02131/3000 entgegen
genommen. (Ro.)
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Meerbusch
Dormagen Zuckerfabrik: Stadt und Investor einig
Das
Fachmarktzentrum an der Europastraße rückt seiner Verwirklichung ein
großes Stück näher. Der städtische Planungsausschuss entscheidet über
den Kompromiss. Ein Baubeginn im April 2015 scheint möglich.
Von Klaus D. Schumilas
Vielleicht wird Projektentwickler Redos nach den
Sitzungen des Planungsausschusses am 25. März und des Stadtrates am 10.
April umgehend tätig. Er könnte dann auf dem Bauschild auf dem Gelände
der ehemaligen Zuckerfabrik eine kleine, aber wesentliche Veränderung
vornehmen und den dortigen Hinweis auf den "voraussichtlichen Baubeginn
Anfang 2012" in 2015 verändern. Denn dieses Zeitfenster erscheint nun
realistisch, nachdem sich die Stadt und die Vertreter von Redos nach
jahrelangem zähen Ringen auf eine Planung für das Fachmarktzentrum
geeinigt haben.
"Nach intensiven Gesprächen haben wir uns mit dem Investor auf ein Grundkonzept geeinigt und stehen jetzt kurz vor dem Durchbruch", sagt Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann. Die aktuellen Planungen sehen auf dem ehemaligen Zuckerfabrikgelände einen Lebensmittel-Vollsortimenter (Edeka oder Rewe) mit kleineren Shops im Eingangsbereich, den Mediamarkt und einen Bau- und Gartenmarkt (Toom) vor. Hinzu kommen ein Zoo-Fachmarkt und ein Getränkemarkt. "Die Gesamtverkaufsfläche liegt bei 16 300 Quadratmetern und entspricht damit dem Umfang, der nach dem jüngsten Gutachten als verträglich für den übrigen Dormagener Einzelhandel festgestellt wurde", erläutert Gregor Nachtwey, Leiter der Stadtplanung. Die Planungen wurden damit deutlich abgespeckt. In westlicher Richtung soll sich an das Fachmarktzentrum ein Gewerbegebiet mit Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben sowie einer Tankstelle, einer Autowaschstraße und einem Gastronomiebetrieb anschließen. "Damit schaffen wir die Voraussetzung für zusätzliche Arbeitsplätze in unserer Stadt", so Hoffmann. Über einen neuen Kreisverkehr an der Europastraße kann das Gesamtareal erschlossen werden. Die Zufahrt zu den Parkplätzen ist rund 100 Meter westlich der Frankenstraße vorgesehen. Für Fußgänger soll die Verbindung zur Kölner Straße über zwei herkömmliche Fußgängerüberwege sichergestellt werden, "die wir aber möglichst komfortabel für die Fußgänger gestalten wollen".
Die Hängepartie soll damit ein Ende haben. Jahrelang stritten beide Seiten über die Größe und Ausgestaltung des Fachmarktzentrums. "Redos hat wohl nicht mit meiner Hartnäckigkeit gerechnet", sagt Hoffmann. "Wir waren sperrig, weil das Ergebnis nicht zu Gunsten der Stadt gewesen wäre." Die "Entwicklung der kleinen Schritte" führte nun zum Kompromiss, über den die Politik befinden muss.
Wann können die ersten Bagger anrücken? "Das wird im
wesentlichen von den Gutachten abhängen, die in diesem Zusammenhang in
Auftrag gegeben werden müssen", sagt Hoffmann. Das betrifft vor allem
das Gutachten zur Seveso II-Richtlinie, in dem es unter anderem um den
Sicherheitsabstand zum Chempark gehen wird. Die Verwaltung und der
Investor Redos haben sich dabei auf eine anteilige Kostenübernahme
geeinigt.
Die weiteren Planungen berühren auch den Supermarkt in der Rathaus-Galerie. Rewe und Edeka wollen beide Standorte belegen. Klar ist: So lange sich Redos nicht für einen Betreiber des Supermarktes im Fachmarktzentrum entscheidet, wird es keine Neubelegung der Fläche in der Galerie geben. "Das kann noch Wochen dauern", sagt Hoffmann.
"Nach intensiven Gesprächen haben wir uns mit dem Investor auf ein Grundkonzept geeinigt und stehen jetzt kurz vor dem Durchbruch", sagt Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann. Die aktuellen Planungen sehen auf dem ehemaligen Zuckerfabrikgelände einen Lebensmittel-Vollsortimenter (Edeka oder Rewe) mit kleineren Shops im Eingangsbereich, den Mediamarkt und einen Bau- und Gartenmarkt (Toom) vor. Hinzu kommen ein Zoo-Fachmarkt und ein Getränkemarkt. "Die Gesamtverkaufsfläche liegt bei 16 300 Quadratmetern und entspricht damit dem Umfang, der nach dem jüngsten Gutachten als verträglich für den übrigen Dormagener Einzelhandel festgestellt wurde", erläutert Gregor Nachtwey, Leiter der Stadtplanung. Die Planungen wurden damit deutlich abgespeckt. In westlicher Richtung soll sich an das Fachmarktzentrum ein Gewerbegebiet mit Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben sowie einer Tankstelle, einer Autowaschstraße und einem Gastronomiebetrieb anschließen. "Damit schaffen wir die Voraussetzung für zusätzliche Arbeitsplätze in unserer Stadt", so Hoffmann. Über einen neuen Kreisverkehr an der Europastraße kann das Gesamtareal erschlossen werden. Die Zufahrt zu den Parkplätzen ist rund 100 Meter westlich der Frankenstraße vorgesehen. Für Fußgänger soll die Verbindung zur Kölner Straße über zwei herkömmliche Fußgängerüberwege sichergestellt werden, "die wir aber möglichst komfortabel für die Fußgänger gestalten wollen".
Die Hängepartie soll damit ein Ende haben. Jahrelang stritten beide Seiten über die Größe und Ausgestaltung des Fachmarktzentrums. "Redos hat wohl nicht mit meiner Hartnäckigkeit gerechnet", sagt Hoffmann. "Wir waren sperrig, weil das Ergebnis nicht zu Gunsten der Stadt gewesen wäre." Die "Entwicklung der kleinen Schritte" führte nun zum Kompromiss, über den die Politik befinden muss.
Die weiteren Planungen berühren auch den Supermarkt in der Rathaus-Galerie. Rewe und Edeka wollen beide Standorte belegen. Klar ist: So lange sich Redos nicht für einen Betreiber des Supermarktes im Fachmarktzentrum entscheidet, wird es keine Neubelegung der Fläche in der Galerie geben. "Das kann noch Wochen dauern", sagt Hoffmann.
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Dormagen
Grevenbroich 1 Ärger um die Fronleichnamsprozession
Erstmals
plant der Seelsorgebereich Niedererft eine zentrale Prozession. Doch es
gibt heftige Kritik: Hemmerdener Sebastianer fühlen sich zu spät
informiert und nicht eingebunden – morgen entscheiden sie über ihr
weiteres Vorgehen.
Von Carsten Sommerfeld
Es ist eine Premiere: Am 19. Juni sollen Gläubige aus
allen Pfarren im Seelsorgebereich Niedererft gemeinsam durch
Wevelinghoven ziehen. Im Pfarrverband wird es zu Fronleichnam eine
zentrale Prozession geben – anstelle der gewohnten vier in Kapellen,
Hemmerden, Wevelinghoven und Neukirchen/Hülchrath. "Wir haben fünf
Pfarren mit einem Eigenleben, aber wir wollen auch weiter
zusammenwachsen", begründet Heinz-Theo Lorenz, der leitende Pfarrer im
Seelsorgebereich. Diakon André Kleinen spricht von einem "richtigen
Fest" und sagt: "Es macht Mut, in einer so großen Gemeinschaft seinen
Glauben zu bekennen." Und Doris Leusch vom Pfarrgemeinderat freut sich,
"dass Messdiener aus allen Pfarren" einen Teppich aus Blumen und
gefärbten Sägespänen legen wollen. "Das wird ein tolles Bild." Vor der
Fronleichnamsprozession ist ein Gottesdienst auf dem Marktplatz geplant.
Doch neben der Freude gibt's auch Verärgerung – bei der St.-Sebastianus-Bruderschaft Hemmerden. Der Ärger ist so groß, dass sich die Schützen morgen zu einer außerordentlichen Versammlung treffen – sogar eine eigene Veranstaltung am 19. Juni ist im Gespräch. "Als Pfarrer Lorenz in der Generalversammlung das Vorhaben vorstellte, gab es große Empörung bei Mitgliedern", berichtet Brudermeister Michael Köchner. "Kritisiert wird, dass die Schützenbruderschaft zu spät informiert und in die Planung nicht eingebunden worden sei. Mitglieder haben Angst, dass bei uns eine lebendige Tradition zerstört wird, die nicht wieder neu gegründet werden kann", sagt Köchner. "Bei der Prozession im Ort gehen rund 150 Menschen mit." Die Bruderschaft ist wesentlicher Bestandteil, Schützen tragen etwa den Baldachin und gestalten einen Altar.
Pfarrer Lorenz erklärt dagegen: "Wir möchten überlebensfähige Traditionen erhalten und nicht zerstören, aber wir sollten auch zu Neuem aufbrechen." Die zentrale Prozession sei erst einmal nur für dieses Jahr vorgesehen. "Wir wollen Erfahrungen sammeln." Eine Überlegung sei, "alle zwei Jahre gemeinsam in wechselnden Stadtteilen zu ziehen, im jeweils anderen Jahr finden die Prozessionen in den einzelnen Orten statt". Zum Vorwurf der späten Information meint Lorenz: "Zunächst hatte der alte Pfarrgemeinderat die zentrale Prozession beschlossen, nach der Wahl sollte auch der neue einen Beschluss fallen", der sei einstimmig gewesen.
Pfarrgemeinderatsmitglied Theo Lys weist darauf hin, "dass die Hülchrather und Neukirchener seit vielen Jahren gemeinsam ziehen". Ein Vorbild kann auch der Seelsorgebereich Elsbach/Erft sein. Dort gibt es seit mehreren Jahren eine zentrale Prozession. Morgen ab 11 Uhr wollen die Hemmerdener Sebastianer in der Gaststätte "Zum Burggrafen" über ihr Vorgehen entscheiden. Drei Alternativen nennt Köchner: "Entweder die Bruderschaft zieht in Wevelinghoven mit, oder den einzelnen Schützen ist die Teilnahme freigestellt, oder wir machen eine eigene Veranstaltung" – eine Fronleichnamsprozession könne dies ohne Pfarrer aber nicht sein.
Doch neben der Freude gibt's auch Verärgerung – bei der St.-Sebastianus-Bruderschaft Hemmerden. Der Ärger ist so groß, dass sich die Schützen morgen zu einer außerordentlichen Versammlung treffen – sogar eine eigene Veranstaltung am 19. Juni ist im Gespräch. "Als Pfarrer Lorenz in der Generalversammlung das Vorhaben vorstellte, gab es große Empörung bei Mitgliedern", berichtet Brudermeister Michael Köchner. "Kritisiert wird, dass die Schützenbruderschaft zu spät informiert und in die Planung nicht eingebunden worden sei. Mitglieder haben Angst, dass bei uns eine lebendige Tradition zerstört wird, die nicht wieder neu gegründet werden kann", sagt Köchner. "Bei der Prozession im Ort gehen rund 150 Menschen mit." Die Bruderschaft ist wesentlicher Bestandteil, Schützen tragen etwa den Baldachin und gestalten einen Altar.
Pfarrer Lorenz erklärt dagegen: "Wir möchten überlebensfähige Traditionen erhalten und nicht zerstören, aber wir sollten auch zu Neuem aufbrechen." Die zentrale Prozession sei erst einmal nur für dieses Jahr vorgesehen. "Wir wollen Erfahrungen sammeln." Eine Überlegung sei, "alle zwei Jahre gemeinsam in wechselnden Stadtteilen zu ziehen, im jeweils anderen Jahr finden die Prozessionen in den einzelnen Orten statt". Zum Vorwurf der späten Information meint Lorenz: "Zunächst hatte der alte Pfarrgemeinderat die zentrale Prozession beschlossen, nach der Wahl sollte auch der neue einen Beschluss fallen", der sei einstimmig gewesen.
Pfarrgemeinderatsmitglied Theo Lys weist darauf hin, "dass die Hülchrather und Neukirchener seit vielen Jahren gemeinsam ziehen". Ein Vorbild kann auch der Seelsorgebereich Elsbach/Erft sein. Dort gibt es seit mehreren Jahren eine zentrale Prozession. Morgen ab 11 Uhr wollen die Hemmerdener Sebastianer in der Gaststätte "Zum Burggrafen" über ihr Vorgehen entscheiden. Drei Alternativen nennt Köchner: "Entweder die Bruderschaft zieht in Wevelinghoven mit, oder den einzelnen Schützen ist die Teilnahme freigestellt, oder wir machen eine eigene Veranstaltung" – eine Fronleichnamsprozession könne dies ohne Pfarrer aber nicht sein.
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Grevenbroich
Grevenbroich Schützen-Hilfe fürs "Public Viewing" in den Zelten
Brauchtumsfreunde haben eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Antrag beim Weltfußballverband Fifa erstellt.
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien fällt
ausgerechnet in die Schützenfest-Saison. Nicht wenige Vereine wollen
daher die Spiele in ihren Feszelten übertragen, um keinen
Publikumsverlust hinnehmen zu müssen. Doch mit welchen Kosten ist das
verbunden? Diese Frage stand jetzt im Zentrum eines "Gipfeltreffens" von
Schützen aus Grevenbroich, Dormagen, Rommerskirchen, Jüchen und Teilen
von Neuss.
Ferdi Korte von der Grevenbroicher Präsidentenrunde, der zu den Initiatoren dieser einmal im Jahr stattfindenden Versammlung zählt, hat sich mit seinem Dormagener Kollegen Michael Petry bei der Fifa, dem Weltfußballverband, schlau gemacht: "Eingetragene Vereine, die in den Festzelten keine Getränke auf eigene Rechnung verkaufen, sind von einer Gebühr befreit", sagt er: "Sie können die Spiele ohne weiteres übertragen."
Eine gute Nachricht für die Brauchtumsfreunde – doch: "Es gibt ein Problem", meint Ferdi Korte: "Die geplanten Live-Übertragungen müssen auf der Internet-Seite der Fifa auf jeden Fall beantragt werden. Und das ist eine hoch komplizierte Angelegenheit." Korte und Petry haben bereits die Probe aufs Exempel gemacht und sich durch die virtuellen Unterlagen gewühlt, davon sollen auch andere Vereine profitieren. "Wir haben eine Schritt-für-Schritt-Dokumentation erstellt, die wir bei Interesse gerne per E-Mail zustellen werden", betont der Neurather. Alleine in Grevenbroich fallen fünf Schützenfeste in die Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft.
Ein weiteres Thema, das beim "Gipfeltreffen" behandelt wurde, waren die Gema-Gebühren. Der Vorschlag, eine Interessengemeinschaft der Vereine aus dem Rhein-Kreis zu gründen, traf dort auf rege Zustimmung. "Über eine solche Vereinigung sind Gema-Rabatte bis zu 35 Prozent drin", erklärt Korte: "Damit käme die Interessengemeinschaft in den Genuss von Vergünstigungen, die große Verbände wie der Bund der historischen Deutschen Schützenbruderschaften oder der Sauerländer Schützenbund schon heute erhalten."
Zurzeit haben sich 22 Vereine für diese Gemeinschaft
interessiert, etwa 35 werden gebraucht, damit der Gema-Spareffekt
gelingt. "Wir werden weiterhin für unser Vorhaben werben, nicht nur bei
den Schützen, sondern auch bei anderen Vereinen, die sich uns
anschließen wollen", sagt Korte.
Wer sich in Sachen Fifa und Gema informieren möchte, kann ab sofort eine E-Mail an "ferdi.korte@sql-daten.de" senden.
Ferdi Korte von der Grevenbroicher Präsidentenrunde, der zu den Initiatoren dieser einmal im Jahr stattfindenden Versammlung zählt, hat sich mit seinem Dormagener Kollegen Michael Petry bei der Fifa, dem Weltfußballverband, schlau gemacht: "Eingetragene Vereine, die in den Festzelten keine Getränke auf eigene Rechnung verkaufen, sind von einer Gebühr befreit", sagt er: "Sie können die Spiele ohne weiteres übertragen."
Eine gute Nachricht für die Brauchtumsfreunde – doch: "Es gibt ein Problem", meint Ferdi Korte: "Die geplanten Live-Übertragungen müssen auf der Internet-Seite der Fifa auf jeden Fall beantragt werden. Und das ist eine hoch komplizierte Angelegenheit." Korte und Petry haben bereits die Probe aufs Exempel gemacht und sich durch die virtuellen Unterlagen gewühlt, davon sollen auch andere Vereine profitieren. "Wir haben eine Schritt-für-Schritt-Dokumentation erstellt, die wir bei Interesse gerne per E-Mail zustellen werden", betont der Neurather. Alleine in Grevenbroich fallen fünf Schützenfeste in die Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft.
Ein weiteres Thema, das beim "Gipfeltreffen" behandelt wurde, waren die Gema-Gebühren. Der Vorschlag, eine Interessengemeinschaft der Vereine aus dem Rhein-Kreis zu gründen, traf dort auf rege Zustimmung. "Über eine solche Vereinigung sind Gema-Rabatte bis zu 35 Prozent drin", erklärt Korte: "Damit käme die Interessengemeinschaft in den Genuss von Vergünstigungen, die große Verbände wie der Bund der historischen Deutschen Schützenbruderschaften oder der Sauerländer Schützenbund schon heute erhalten."
Wer sich in Sachen Fifa und Gema informieren möchte, kann ab sofort eine E-Mail an "ferdi.korte@sql-daten.de" senden.
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Grevenbroich
Bauernregel des Tages:
Säest du im März zu früh, ist es oft vergeb'ne Müh'!
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Bauernregel
Geburtstag hat heute:
Sully Prudhomme
(16. 3. 1839 - 7. 9. 1907)
Jurist, wurde 1901 als erster Schriftsteller mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet, "Le Vase brisé", "Les vaines tendresses", "Journal intime" (Frankreich, 1839 - 1907).
(16. 3. 1839 - 7. 9. 1907)
Jurist, wurde 1901 als erster Schriftsteller mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet, "Le Vase brisé", "Les vaines tendresses", "Journal intime" (Frankreich, 1839 - 1907).
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Geburtstag
Zitat des Tages
Man muß auf seinen eigenen Wert stolz sein und den der anderen achten können.
Sully Prudhomme
Sully Prudhomme
Wettervorhersage Neuss, Sonntag, 16.3.2014
Zeit | Wetter | Temperatur | Wind | |||||||||
09:00 10:00 11:00 | 10 °C |
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| |||||||||
12:00 13:00 14:00 | 13 °C |
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15:00 16:00 17:00 | 14 °C |
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| |||||||||
18:00 19:00 20:00 | 14 °C |
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| |||||||||
21:00 22:00 23:00 | 10 °C |
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00:00 01:00 02:00 | 8 °C |
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| |||||||||
03:00 04:00 05:00 | 8 °C |
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06:00 07:00 08:00 | 7 °C |
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Wetter Rhein-Kreis Neuss
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