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Dormagen/Meerbusch/Korschenbroich/Rommerskirchen (ots) - Auf dem
Lerchenweg in Dormagen-Delhoven drangen unbekannte Einbrecher zwischen
Samstag (15.03.), 18:00 Uhr und Sonntag (16.03.), 08:45 Uhr, in ein
Einfamilienhaus ein. Die Täter durchsuchten die Räume nach Wertsachen.
Was ihnen in auf ihrer Diebestour in die Hände fiel, ist noch unbekannt.
Zwischen
12.00 Uhr am Samstag (15.03.) und 10:00 Uhr am Sonntag (16.03.)
drückten Unbekannte ein Fenster eines Einfamilienhauses in
Meerbusch-Büderich auf der Witzfeldstraße auf. Die Beute bestand aus
Bargeld und einem Handy.
Auf der Zollhausstraße in Korschenbroich
schlugen Wohnungseinbrecher am Sonntag (16.03.), in der Zeit von 15:30
Uhr bis 20:30 Uhr, ein Fenster eines Einfamilienhauses ein. Im Haus
durchsuchten sie die Räume nach Verwertbarem und entkamen mit Schmuck,
Bargeld und einer Debitkarte.
Rommerskirchen war gleich zwei Mal
betroffen. Auf der Tilsiter und der Schweriner Straße hatten sich die
Einbrecher zwei Einfamilienreihenhäuser für ihre Zwecke ausgesucht. In
beiden Fällen drangen sie zwischen Samstag (15.03.), 20:00 Uhr und
Sonntag (16.03.) 00:40 Uhr durch die Terrassentüren in die Häuser ein.
Hebelspuren konnten von der Polizei gesichert werden. Die Beute bestand
aus Schmuck, einer Bankkarte, sowie einem Apple iPad.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet Spuren aus.
Zeugen,
die verdächtige Beobachtungen im Tatortbereich gemacht haben, werden
gebeten, die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131 3000 zu
informieren.
"Einbrecher kommen nicht überall rein..." Die
polizeiliche Erfahrung zeigt, dass die wenigsten Einbrecher gut
ausgerüstete "Profis" sind. Meist handelt es sich vielmehr um
Gelegenheitstäter, die sich oft schon durch einfache, aber wirkungsvolle
technische Sicherungen von ihren Absichten abhalten lassen. Faktum ist:
Sichtbare Sicherungstechnik wirkt auf den Täter eher ab- schreckend als
anziehend. Denn Sicherungstechnik bedeutet eine längere "Arbeitszeit"
und je mehr Zeit verstreicht, desto größer wird das Entdeckungsrisiko
des Einbrechers.
Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss empfiehlt daher
"Schieben Sie Einbrechern einen Riegel vor und sichern Sie Ihr Haus
durch zusätzliche technische Einrichtungen".
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