Jürgen Odenkirchen schildert risikoreiche Situationen, die er etwa am 26. und am 31. Januar im Geräteraum der Halle erlebt hat: "Die Tore waren gefährlich im Geräteraum abgelegt; beide Tore lagen schräg auf dem Schwebebalken." Sie hätten leicht wegrutschen können, im schlimmsten Fall den Kindern die Beine wegreißen können. Der Trainer des Turnvereins schätzt dies als "Unfallgefahr bis zum Beinbruch" ein.
"Es war nicht möglich, gefahrfrei irgendein Gerät aus dem Raum zu bekommen", sagt Jürgen Odenkirchen. Deshalb sei es auch unmöglich, die Kinder in den Gräteraum zu lassen. Er will wissen: "Wer haftet eigentlich bei Personenschäden?"
Seine weitere Kritik: Der Boden in der Dreifachhalle sei so stark verstaubt gewesen, dass er große Staubflocken von der Turnkleidung der Kinder klauben konnte. "Der Hallenboden war so verschmutzt, dass auch die Stoppersocken schwarz vor Dreck waren." Dies könne man den Kindern – und auch ihren Eltern – nicht zumuten.
Jürgen Odenkirchen ist mit dieser Antwort nur bedingt zufrieden. "Immer wieder gibt es Probleme, dass die Geräte nicht richtig weggeräumt weden." Außerdem sei noch nichts mit den defekten Turngeräten geschehen – diese Beschädigungen seien in der vergangenen Woche immer noch nicht behoben worden.
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