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Mittwoch, 5. Oktober 2011

Düsseldorfer Flughafen Ausreise verhindert

ngz-online.de Am vergangenen Wochenende hat die Bundespolizei am Düsseldorfer Flughafen die Ausreise eines türkischen Staatsbürgers verhindert. Der Mann wollte nach Kayseri in die Türkei fliegen, obwohl drei Haftbefehle gegen ihn auslagen.
Der Neusser hatte in drei Fällen Leistungen erschlichen und wurde deshalb zu einer Geldstrafe von 1800 Euro verurteilt. Da er die Strafe nicht bezahlt hatte, wurde er mit Haftbefehl gesucht.
Der türkische Staatsbürger muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 180 Tagen verbüßen. Er wurde nach seiner Festnahme in die JVA Düsseldorf eingeliefert.

Mittwoch, 7. September 2011

BPOLD STA: Minderjährige wohlbehalten den Eltern am Flughafen übergeben

presseportal.de Düsseldorf (ots) - Die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf wurde heute Nacht zur Mitfahndung nach einem 14-jährigen Mädchen gebeten, die von den Eltern bei der Polizei in Neuss als vermisst gemeldet worden war. Da aus dem persönlichen Umfeld Hinweise vorlagen, dass sich das Mädchen am Flughafen Düsseldorf aufhalten könnte, intensivierten die Beamten die Fahndung auf den gesamten Terminalbereich des Flughafens. Gegen 02.00 Uhr kontrollierten die Bundespolizeibeamten einen Messestand im Ankunftsbereich und fanden dort zwei schlafende Jugendliche vor. Die Personalienüberprüfungen ergaben, dass es sich bei den Jugendlichen um die gesuchten Neusserinnen handelte, da auch das zweite Mädchen bereits als vermisst gemeldet worden war. Die jungen Damen wurden in Gewahrsam genommen und der Polizei am Flughafen übergeben, wo die verständigten Eltern sie abholten. Die Gründe des nächtlichen Ausfluges sind der Bundespolizei nicht bekannt.

Dienstag, 6. September 2011

BPOLD STA: Versuchter Aufbruch eines Fahrkartenautomaten

presseportal.de Neuss, Rommerskirchen (ots) - Mit einem Schweißgerät bewaffnet, rückten unbekannten Täter einem Fahrkartenautomaten im Bahnhof Rommerskirchen zu Leibe. Obwohl gleich an mehreren Stellen versucht wurde, den Automaten zu öffnen, hielt dieser allen Bemühungen stand.
Reisenden war der beschädigte Automat im Laufe des Vormittags (06. September) aufgefallen. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Der besonders schwere Fall des Diebstahls wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Der Versuch ist strafbar.
Der Tatzeitpunkt sowie die genaue Schadenshöhe stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Sachdienliche Hinweise werden unter der kostenlosen Servicenummer 0800 6 888 000 entgegengenommen.

Donnerstag, 1. September 2011

BPOLD STA: Fahrgast reißt Prüfdienstmitarbeiterin Haare aus

presseportal.de Mönchengladbach, Grevenbroich (ots) - "Für die Fahrpreisnacherhebung bräuchte ich nun ihre Personalien", so die Aufforderung der Prüfdienstmitarbeiterin, die heute Morgen, um 09.40 Uhr, in der Regionalbahn 8 einen 22-jährigen Fahrgast kontrollierte.
Doch anstelle der Personalien erhielt die junge Kontrolleurin mehrere derbe Beleidigungen und einen Faustschlag ins Gesicht. Und da dieses anscheinend noch nicht ausreichte, riss ihr der 22-Jährige ein Büschel Haare aus.
Im Bahnhof Grevenbroich nahmen Bundespolizisten den jungen Türken in Empfang und eröffneten ihm die vorliegenden Tatvorwürfe. Die Geschädigte stellte Strafantrag wegen der vorausgegangenen Beleidigungen und der Körperverletzung. Einen Arzt wollte die junge Frau im Laufe des Tages aufsuchen.
In solchen Fällen rät die Bundespolizei zur Mithilfe, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Das Organisieren von Hilfe unter der Notrufnummer 110 ist im Zeitalter des Mobilfunks fast jedermann möglich. Viele Menschen unterschätzen in solchen Situationen, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Die jeweiligen Aussagen können für das anschließende Verfahren von erheblicher Bedeutung sein.

Samstag, 30. Juli 2011

Neuss Bundespolizei stellt Diebesgut im Wert von 40.000 Euro sicher

ngz-online.de Im Neusser Güterbahnhof haben Diebe am späten Donnerstagabend einen Waggon mit LED Fersehgeräten aufgebrochen. Die Täter wurden beim Abtransport der Beute anscheinend gestört. Die Bundespolizei stellte die Waren im Wert von rund 40.000 Euro sicher.
Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn, der im Güterbahnhof Rangierarbeiten durchführen wollte, hat laut Polizeibericht unter einem stehenden Güterzug mehrere Kartons gefunden. Wie sich herausstellte, handelte es sich um 87 Kartons mit LED Fernsehgeräten. Diese waren von unbekannten Tätern vermutlich dort deponiert worden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt abzutransportieren.
Bei den Ermittlungen der Bundespolizei ergab sich, dass die Kartons aus einem Zug gestohlen worden waren, der in der Zeit von 21 bis 23 Uhr im Güterbahnhof in Neuss abgestellt war. Bei diesem Güterzug wurde ein aufgebrochener Waggon festgestellt. Darin befanden sich auch noch weitere Fernsehgeräte der gleichen Art.
Ob und wie viele Geräte tatsächlich bereits gestohlen wurden, muss derzeit durch den Empfänger der Ladung, einer Vertriebsfirma in Willich noch geklärt werden. Der enstandene Sachschaden kann somit derzeit nicht festgelgt werden. Fest steht, dass die gefundenen Geräte einen geschätzten Marktwert von mindestens 40.000 Euro haben.
Zeugen, die Hinweise zu der Tat machen können, sollen sich bei der Bundespolizei unter der kostenlosen Rufnummer 0800-6888000 melden.

Freitag, 29. Juli 2011

BPOLD STA: Bundespolizei stellt Diebesgut für mindestens 40.000 Euro sicher

presseportal.de Neuss, Willich (ots) - In den späten Abendstunden des 28. Juli 2011 wurde im Neusser Güterbahnhof ein Waggon mit LED Fersehgeräten aufgebrochen. Die Täter wurden beim Abtransport der Beute anscheinend gestört.
Durch einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn der im Güterbahnhof Rangierarbeiten durchführen wollte, wurden unter einem stehenden Güterzug, mehrere Kartons gefunden. Wie sich herausstellte, handelte es sich um 87 Kartons mit LED Fernsehgeräten. Diese wurden durch unbekannte Täter dort deponiert, um sie zu einem späteren Zeitpunkt abzutransportieren. Bei den Ermittlungen der Bundespolizei vor Ort ergab sich, dass die Kartons aus einem Zug entwendet wurden, der in der Zeit von 21:00 - 23:00 Uhr im Güterbahnhof in Neuss abgestellt war. Bei diesem Güterzug wurde ein aufgebrochener Waggon festgestellt. Darin befanden sich auch noch weitere Fernsehgeräte der gleichen Art. Ob und wie viele Geräte tatsächlich bereits entwendet wurden, muss derzeit durch den Empfänger der Ladung, einer Vertriebsfirma in Willich noch geklärt werden. Der enstandene Sachschaden kann somit derzeit nicht festgelgt werden. Fest steht, dass die aufgefundenen Geräte einen geschätzten Marktwert von mindestens 40.000 Euro haben. Zeugen die Hinweise zu der Tat machen können, melden sich bei der Bundespolizei unter der kostenlosen Rufnummer 0800 6 888 000.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Düsseldorf
Melanie Mörsch
Telefon: +49 (0) 211 179276-150
E-Mail: bpoli.duesseldorf.presse@polizei.bund.de

Bismarckstraße 108
40210 Düsseldorf

www.bundespolizei.de

Dienstag, 12. Juli 2011

Düsseldorf/Neuss Lokführer: Herzinfarkt während der Fahrt

rp-online.de Ein Lokführer, der in der Nacht zu Dienstag im Führerstand einer S-Bahn einen Herzinfarkt erlitt, hat den Zug noch sicher in den nächsten Bahnhof gesteuert. Er kam sofort ins Krankenhaus, die Fahrgäste konnten wenig später mit anderen Bahnen weiterfahren.
Wie die Bundespolizei mitteilte, hatte der Lokführer, der kurz nach 23 Uhr planmäßig mit der S 11 in Düsseldorf gestartet war und nach Bergisch-Gladbach fahren wollte, im Bereich Neuss erste Anzeichen des Infarkts bemerkt. Gerade hatte der Zug um 23.30 Uhr den Haltepunkt in Neuss-Süd passiert, als er heftige Schmerzen in der Brust bekam. Trotzdem entschloss er sich, die Fahrt fortzusetzen und erst im etwa sechs Kilometer entfernten Haltepunkt Neuss-Norf Hilfe zu suchen.
„Er wusste, dass es für die Fahrgäste schwierig würde, um diese Zeit von der offenen Strecke aus weiter zu kommen“, vermutet ein Sprecher der Bundespolizei. Die hatte in Norf auf den leeren S-Bahn-Zug aufgepasst, bis der von einem anderen Lokführer abgeholt wurde.
Bei einem Zusammenbruch des Lokführers wäre die S-Bahn automatisch zum Stillstand gekommen. Die Fahrer müssen im Führerstand regelmäßig den so genannten Totmann-Knopf drücken. Bleibt diese im 30-Sekunden-Takt vorgeschriebene Meldung per Knopfdruck aus, wird der Zug sofort gestoppt. So sollen Unfälle verhindert werden wenn ein Lokführer handlungsunfähig wird.

Mittwoch, 27. April 2011

Korschenbroich Wartehäuschen am Korschenbroicher Bahnhof verwüstet

rp-online.de In der Nacht zu Montag, 25. April, ist ein Wartehäuschen am Bahnhof Korschenbroich verwüstet worden. Das teilte die Polizei gestern mit. Die Tat ereignete sich in den frühen Morgenstunden. Um kurz vor 1 Uhr zerschlugen die Vandalen eine ein mal zwei Meter große Glasscheibe auf Bahnsteig 1. Eine Zeugin hatte den Vorfall beobachtet und umgehend die Polizei informiert. Als die Beamten am Tatort eintrafen, konnten sie jedoch lediglich das Ausmaß der Verwüstung feststellen. Die Täter waren bereits geflüchtet. Über die Höhe des Schadens machte die Polizei gestern keine Angaben. Die zuständige Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen um Mithilfe. Hinweise werden unter der kostenlosen Service-Nummer 0800 6 888 000 entgegengenommen.

Montag, 25. April 2011

Wartehäuschen am Bahnhof Korschenbroich verwüstet - Bundespolizei bittet um Mithilfe

presseportal.de Mönchengladbach, Neuss (ots) - Unbekannte hatten es in der vergangenen Nacht (25. April) auf ein Wartehäuschen am Korschenbroicher Bahnhof abgesehen. Kurz vor 1 Uhr zerschlugen die Vandalen eine 1 mal 2 Meter große Glasscheibe auf Bahnsteig 1. Eine Zeugin hatte den Vorfall beobachten können und umgehend die Polizei informiert. Als die Ordnungshüter am Tatort eintrafen, konnten diese lediglich das Ausmaß der Verwüstung feststellen.
Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen um deren Mithilfe. Hinweise werden unter der kostenlosen Servicenummer 0800 6 888 000 entgegengenommen.

Montag, 18. April 2011

Grevenbroich Mehr Polizeipräsenz am Grevenbroicher Bahnhof

ngz-online.de Polizei und Bundespolizei wollen künftig Schwerpunkt-Aktionen am Grevenbroicher Bahnhof vornehmen. Gemeinsames Ziel ist es, Drogenkriminalität und Fahrraddiebstähle zu verhindern. Das kündigte Bürgermeisterin Ursula Kwasny jetzt gegenüber dem Rat an. mehr

Donnerstag, 7. April 2011

Rhein-Kreis Neuss Polizei warnt vor gefährlichem Computervirus

ngz-online.de Die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetuser vor einem aggressiven Computervirus. Die Schadsoftware lädt sich automatisch beim Surfen im Internet herunter und installiert sich dann selbstständig auf dem infizierten Computer. mehr

Mittwoch, 6. April 2011

POL-NE: Polizei warnt vor einer aktuellen Erpressungsvariante

presseportal.de Rhein-Kreis Neuss (ots) - Die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetuser vor einem aggressiven Computervirus. Die Schadsoftware lädt sich automatisch beim Surfen im Internet herunter und installiert sich dann selbstständig auf dem infizierten Computer. Nach der Installation öffnet sich ein bildschirmfüllendes Pop-Up-Fenster. Der darin erscheinende Text behauptet, dass der Computer an strafbaren Handlungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Verteilung kinderpornografischen Materials sowie dem Versand von E-Mails mit terroristischem Hintergrund beteiligt gewesen sein soll. Aufgrund dieser Umstände sei der Computer gesperrt worden. Zur Entsperrung soll der Benutzer des Computers nunmehr binnen 24 Stunden eine "Strafe" in Höhe von 100 Euro mittels des digitalen Bezahldienstes "uKash" entrichten. Sollte der geforderte Betrag nicht entrichtet werden, würde die Festplatte des Computers gelöscht werden. Das Pop-Up enthält zur weiteren Untermauerung der Authentizität der Meldung Angaben über den betroffenen Computer, dessen Betriebssystem sowie der verwendeten IP-Adresse und dessen Provider. Besonders dreist: Um den Eindruck einer polizeilichen Handlung zu erwecken bzw. zur Bekräftigung der Drohung nutzen die Täter rechtswidrig die Logos des Bundeskriminalamtes und der Bundespolizei sowie von verschiedenen bekannten Antiviren-Herstellern. Hierzu erklären die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt: Weder das Bundeskriminalamt noch die Bundespolizei sind Urheber einer solchen Meldung. In dem vorliegenden Fall handelt es sich um einen Betrugsversuch. Die Polizeien in Deutschland nutzen in keinem Fall Pop-Up-Fenster, in denen zur Zahlung bestimmter Beträge aufgefordert wird. Das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei raten: Internetuser, die eine derartige Pop-Up-Meldung auf ihrem Computer erhalten, sollten den geforderten Betrag auf keinen Fall bezahlen. Der Rechner ist bereits mit der Schadsoftware infiziert, die wesentliche Teile des Betriebssystems verändert hat, um das Pop-Up zu generieren. Ein normaler Zugriff auf das Betriebssystem ist auch nach der rechtswidrig geforderten Zahlung nicht möglich. Die Sicherheitsbehörden arbeiten derzeit gemeinsam intensiv an einer Empfehlung, wie durch die Benutzer eine Bereinigung des infizierten Rechners erfolgen kann. Generell gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht - Halten Sie deshalb den Update-Status ihres Betriebssystems und Ihrer genutzten Anti-Viren-Software immer auf dem aktuellen Stand. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Infektion mit der Schadsoftware kommt.

Neuss Mit 200 km/h auf der Flucht

wz-newsline.de Das war filmreif: Passanten in der Innenstadt wurden am Dienstagmittag Zeugen des Endes einer wilden Verfolgungsjagd. Begonnen hatte die Fahrt am deutsch-niederländischen Grenzübergang Kaldenkirchen. Um 12.25 Uhr bemerkte die Bundespolizei dort einen Golf mit gestohlenem Kölner Kennzeichen.... mehr

Dienstag, 5. April 2011

Grenzkontrolle endet in Neusser Innenstadt

Neuss, Düsseldorf, Kleve, Nettetal (ots) – Heute Mittag um 12.25 Uhr sind Beamte der Bundespolizei bei einer Routinekontrolle am Grenzübergang Kaldenkirchen auf ein Fahrzeug aufmerksam geworden, das aus den Niederlanden kommend die Grenze passierte. Bei der Kennzeichenabfrage erhielten die Fahnder den Hinweis, dass das
Kennzeichen als gestohlen gemeldet war.

Das anschließende Anhaltezeichen der Beamten wurde durch die beiden Tatverdächtigen (24, 29) missachtet und mit dem Ansetzen zur Flucht beantwortet. Die nunmehr entstandene Verfolgung führte über die Autobahn 61 in Richtung Bergheim, über die Autobahn 46 in Richtung Neuss, bis hin zum Autobahnkreuz Neuss West, wo die Täter
die Autobahn in Richtung Stadtmitte verließen. An der Verfolgung waren neben den Beamten der Bundespolizei, Beamte der Autobahnpolizei Düsseldorf und Einsatzkräfte der Polizei Neuss beteiligt.

Während der Fahrt konnten die Verfolger beobachten, wie die Flüchtigen Gegenstände aus dem Fahrzeug warfen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gehen die Behörden davon aus, dass es sich hierbei vermutlich um Betäubungsmittel handelte.

In der Neusser Innenstadt endete die Fahrt in der Oberstraße, als die Tatverdächtigen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und gegen einen Laternenmast prallten. Unbeeindruckt von dem Aufprall setzte das Duo seine Flucht zu Fuß fort. Nur einige Meter weiter erfolgte dann die Festnahme der Tatverdächtigen.

Bei der anschließenden Durchsuchung konnte bei beiden Tätern Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Ferner bestand der Verdacht, dass die Tatverdächtigen unter Drogeneinfluss standen. Zwecks Klärung wurden Blutentnahmen angeordnet und durchgeführt. Das endgültige Ergebnis steht diesbezüglich noch aus.

Fest steht jedoch, dass der Fahrer (29) keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und sich daher bezüglich des Tatvorwurfs “Fahren ohne Fahrerlaubnis” verantworten muss.

Weitere Delikte, die zu prüfen sind:

Kennzeichendiebstahl, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Verkehrsunfallflucht und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Alle beteiligten Behörden haben die Ermittlungen aufgenommen. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach ihrer Vernehmung entlassen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Düsseldorf
Armin Roggon
Telefon: +49 (0) 211 179276-150
E-Mail: bpoli.duesseldorf.presse@polizei.bund.de

Bismarckstraße 108
40210 Düsseldorf

www.bundespolizei.de