ngz-online.de Die Stadtpflege und der Abwasserbetrieb ziehen an den Püllenweg. Die Weichen für eine Auslagerung nach Kleinenbroich stellte gestern Abend der Hauptausschuss mit den Stimmen von CDU, SPD und Bündnisgrünen. mehr
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Mittwoch, 21. September 2011
Korschenbroich Bauhof zieht an den Püllenweg
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Mittwoch, 14. September 2011
Neuss Politik will Buslinie in Hammfeld
ngz-online.de Auf Antrag der Neusser Bündnisgrünen hat der Planungsausschuss einmütig beschlossen, dass die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke das Hammfeld über eine Haltestelle an das öffentliche Busnetz anschließen sollen. mehr
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Dienstag, 2. August 2011
Neuss Grüne wollen sozial ausgewogenere Kindergartengebühr
ngz-online.de Die Entscheidung der Landesregierung, das letzte Kindergartenjahr ab sofort beitragsfrei zu machen, versteht die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen als Anregung, generell über Kindergartengebühren nachzudenken. mehr
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Donnerstag, 7. Juli 2011
Korschenbroich Gutachter gegen Fußgängerzone
ngz-online.de Die von den Bündnisgrünen immer wieder geforderte Fußgängerzone ist vom Tisch: Wolfgang Christ, Ingenieur aus Aachen, präsentierte dem Bauausschuss ein Gutachten zum Verkehrsfluss in der City. Die Situation an der Sebastianus- und der Steinstraße ist für ihn nicht dramatisch. mehr
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Dienstag, 31. Mai 2011
Meerbusch Ostara: Sondersitzung geplatzt
rp-online.de Die für Dienstag angesetzte Sondersitzung des Planungsausschusses für das Ostaragelände ist vertagt. Die Politik, insbesondere Bündnis 90/Die Grünen, hat noch viele Fragen. Carat soll verbindliche Antworten finden. mehr
Ostara ohne Öko-Kraftwerk
Ostara ohne Öko-Kraftwerk
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Mittwoch, 25. Mai 2011
Korschenbroich Grüner kämpft für Fluglärmkommission
rp-online.de Die Fluglärmkommission für den Mönchengladbacher Airport soll bestehen bleiben, auch wenn ein Ausbau des Landeplatzes nicht mehr in Sicht ist. Dafür will sich der Korschenbroicher Ratsherr Wolfgang Houben (Bündnis 90/Grüne) einsetzen. mehr
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Samstag, 23. April 2011
CDU-Grimlinghausen: „Ortsumgehung nicht vom Tisch“
cdu-neuss.de Mit einer Falschmeldung versuchen die „Grünen“ in Neuss, die abschließende sachgerechte Prüfung einer Ortsumgehung für Grimlinghausen zu bekämpfen.
Falsch ist die von den „Grünen“ stammende Nachricht in der NGZ vom 25.3.2011: Der Planungsauschuss habe „auf Antrag der Grünen die weitere Planung einer Umgehungsstraße in Grimlinghausen einstimmig beendet.“
Richtig ist laut Protokoll vom 23.3.2011 –unterschrieben von Karl Heinz Baum (CDU) und Ingeborg Arndt (Bündnis90/Die Grünen) -, dass die Verwaltung einstimmig beauftragt wurde, zunächst zu dem Antrag der „Grünen“ Stellung zu nehmen.
Die CDU in Grimlinghausen sieht sich deshalb in ihrer Forderung bestärkt, die Planung einer solchen, ihren Stadtteil wirkungsvoll vom Verkehr entlastenden Umgehung fachlich-sachlich zu Ende zu prüfen. Die Grimlinghausener wollen wissen, ob und wie die scharfe Zäsur ihres Ortes durch die Bonner Straße städtebaulich und verkehrlich nachhaltig gemindert wird. Hierfür setzt sich die CDU seit langem in „Hippelank“ ein.
Falsch ist die von den „Grünen“ stammende Nachricht in der NGZ vom 25.3.2011: Der Planungsauschuss habe „auf Antrag der Grünen die weitere Planung einer Umgehungsstraße in Grimlinghausen einstimmig beendet.“
Richtig ist laut Protokoll vom 23.3.2011 –unterschrieben von Karl Heinz Baum (CDU) und Ingeborg Arndt (Bündnis90/Die Grünen) -, dass die Verwaltung einstimmig beauftragt wurde, zunächst zu dem Antrag der „Grünen“ Stellung zu nehmen.
Die CDU in Grimlinghausen sieht sich deshalb in ihrer Forderung bestärkt, die Planung einer solchen, ihren Stadtteil wirkungsvoll vom Verkehr entlastenden Umgehung fachlich-sachlich zu Ende zu prüfen. Die Grimlinghausener wollen wissen, ob und wie die scharfe Zäsur ihres Ortes durch die Bonner Straße städtebaulich und verkehrlich nachhaltig gemindert wird. Hierfür setzt sich die CDU seit langem in „Hippelank“ ein.
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Dienstag, 12. April 2011
Regionalrat Düsseldorf Arbeitsgruppe "Innovationsregion Rheinisches Revier" beschlossen
Um das rheinische Braunkohlerevier effektiv in die Zukunft begleiten zu können, bedarf es des Blicks über die Grenzen der Regierungsbezirke hinaus. Aus diesem Grund gab der Regionalrat Düsseldorf jetzt einstimmig grünes Licht, mit den Kollegen aus dem Regionalrat Köln eine gemeinsame Arbeitsgruppe "Innovationsregion Rheinisches Revier" aus der Taufe zu heben.
In dem neuen Gremium ist der Rhein-Kreis Neuss gleich mehrfach vertreten. Als stimmberechtigte Mitglieder aus dem Kreis wurden berufen: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (CDU), der auch Vorsitzender des Regionalrats Düsseldorf ist, Harald Zillikens (CDU), Bürgermeister der Gemeinde Jüchen, der Kreistagsabgeordnete Rainer Thiel (SPD) sowie Ingeborg Arndt (Bündnis 90/Die Grünen), die für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im Landschaftsbeirat des Rhein-Kreises Neuss sitzt. Außerdem ist Landrat-Vertreter Jürgen Steinmetz beratendes Mitglied der überregionalen Arbeitsgruppe.
Beim Programm "Innovationsregion Rheinisches Revier" geht es im Wesentlichen um die strukturpolitische Begleitung wirtschaftlicher, geografischer und arbeitsplatztechnischer Veränderungen, die durch den langfristig rückläufigen Tagebau hervorgerufen werden. Aufgabe der Arbeitsgruppe ist es, die Beratungen übers Revier in den Kommissionen und Ausschüssen der beiden betroffenen Regionalräte vorzubereiten. Ziel ist ein sozial, ökonomisch und ökologisch nachhaltiger Umbau der Wirtschaftsstruktur der Region.
In dem neuen Gremium ist der Rhein-Kreis Neuss gleich mehrfach vertreten. Als stimmberechtigte Mitglieder aus dem Kreis wurden berufen: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (CDU), der auch Vorsitzender des Regionalrats Düsseldorf ist, Harald Zillikens (CDU), Bürgermeister der Gemeinde Jüchen, der Kreistagsabgeordnete Rainer Thiel (SPD) sowie Ingeborg Arndt (Bündnis 90/Die Grünen), die für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im Landschaftsbeirat des Rhein-Kreises Neuss sitzt. Außerdem ist Landrat-Vertreter Jürgen Steinmetz beratendes Mitglied der überregionalen Arbeitsgruppe.
Beim Programm "Innovationsregion Rheinisches Revier" geht es im Wesentlichen um die strukturpolitische Begleitung wirtschaftlicher, geografischer und arbeitsplatztechnischer Veränderungen, die durch den langfristig rückläufigen Tagebau hervorgerufen werden. Aufgabe der Arbeitsgruppe ist es, die Beratungen übers Revier in den Kommissionen und Ausschüssen der beiden betroffenen Regionalräte vorzubereiten. Ziel ist ein sozial, ökonomisch und ökologisch nachhaltiger Umbau der Wirtschaftsstruktur der Region.
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Freitag, 18. März 2011
Grevenbroich Deutliches "Ja" zum Haushalt
ngz-online.de Der Haushalt 2011 wurde gestern Abend mit den Stimmen von CDU, SPD und Bündnis90/grünen verabschiedet. Im Etat klafft ein Loch von 21 Millionen Euro. Die Befürchtung der Politik: 2012 wird sich das Defizit verdoppeln. mehr
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Samstag, 26. Februar 2011
Neuss Grünen-Fraktion fordert neues Miet-Gutachten
ngz-online.de Die Mietwerterhebung der Hamburger Beratungsgesellschaft Analyse & Konzepte taugt nach Überzeugung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag als Grundlage für eine Beschlussfassung wenig. Deshalb fordert sie ein neues Gutachten. "Nur so können wir die Debatte versachlichen", sagt der Fraktionsvorsitzende Erhard Demmer. mehr
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Donnerstag, 10. Februar 2011
GRÜNE: Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Kreis Neuss haben ein Recht auf saubere Luft!
RKN - Die Fraktion der GRÜNEN im Rhein-Kreis Neuss hat sich heute mit einer ausführlichen Anfrage an die Kreisverwaltung gewandt. Dazu der Vorsitzende der GRÜNEN Fraktion im Rhein-Kreis Neuss, Erhard Demmer:
„Wir wollen wissen, wie es um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Kreis Neuss bestellt ist. Feinstaub kann so schädlich wie Passivrauchen sein und die Leid Tragenden sind insbesondere Menschen in der Nähe von Feinstaub-Schadstoffquellen, ältere Menschen und Kinder. Darum stellt unsere gesundheitspolitische Sprecherin, Dr. med. Sylke Markert-Kütemeyer, heute eine ausführliche 12 Fragen umfassende Anfrage.
Diese betreffen zum einen die aktuellen Feinstaubwerte in unserer Region, aber auch, wie diese mit eventuellen Krankheitsbildern in Zusammenhang gebracht werden können. Denn je nach Größe sind die Partikel verantwortlich für ein erhöhtes Asthma-, Herzinfarkt- oder
Schlaganfallrisiko, um nur einige Krankheitsbilder zu nennen.“
Dr. Sylke Markert-Kütemeyer ergänzt: „Wir dürfen nicht länger über Fakten hinwegsehen und müssen endlich in Zusammenhängen denken. Darum benötigen wir genaues Datenmaterial und ein mutigeres Vorgehen gegen Feinstaub-Verursacher, um die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Kreis Neuss haben ein Recht auf saubere Luft!“, so die sachkundige Bürgerin der GRÜNEN Fraktion abschließend.
- Quelle: B90/Grüne - FRAKTION IM RHEIN-KREIS NEUSS
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Donnerstag, 3. Februar 2011
Presseerklärung von Bündnis 90/Die Grünen
Zum Antrag: Klimaschutz für den Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss 3.2.2011
Reaktion auf die Presseerklärung der FDP vom 25.01.2011
„Veggi-Day“ für Meerbusch
Aktiver Klimaschutz durch bewusste Ernährung
Der Antrag beinhaltet folgendes: Der Ausschuss beschließt, dass in den Einrichtungen und Verwaltungsbereichen der Stadt Meerbusch (Schulen, Kitas und Kantinen) an einem Tag in der Woche im Angebot auf Fleischprodukte verzichtet wird. Die Verwaltung wird beauftragt, für entsprechende Regelungen bei den kirchlichen und privaten Kindertagesstätten, Restaurants, Mensen, Betriebskantinen und natürlich allen Bürgerinnen und Bürgern in der Stadt Meerbusch zu werben und dies zu einer gemeinsamen Kampagne zu bündeln.
Wir halten den Donnerstag für sinnvoll, da bereits in vielen Kommunen so eingeführt.
Link zum Antrag und Begründung:
Weitergehende Kurzinfos zum Veggie-Day:
Die Idee eines fleischfreien Tages ist dem Ex-Beatle und Vegetarier Paul McCartney zu verdanken. Unter dem Titel „Veggie-Day“ verbreitet sich Mc Cartneys Anregung nun auf dem Kontinent.
Das Fazit der FDP „Nicht einmal ein Tag „Frischemarkt“ macht den einjährigen Fleischverzicht aller Meerbuscher, vom Baby bis zu den Urgroßeltern zunichte“ beweißt nicht nur deutliche Schwierigkeiten des Verfassers beim Dreisatz, sondern zeugt von einer sinnfreien Verweigerungshaltung zukunftsweisenden Maßnahmen und Ideen gegenüber. Eine ernsthafte, inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema findet nicht statt. Außerdem existiert natürlich kein Zusammenhang zwischen der möglichen Einführung eines „vegetarischen Tages“ und der zukünftigen Bebauung des Ostara-Geländes. Eine solch milchmächenhafte Berechnung, verbunden mit einer falschen Verknüpfung von zwei grundsätzlich unterschiedlichen Sachgebieten entblößt die FDP eher als die „Nach-Dem-Ostara-Beschluss-Gegen-Alles-Partei“ denn als wirklich ernstzunehmenden Politikpartner für zukunftsrelevante Politikfelder.
Es dürfte interessant sein zu beobachten, ob die FDP dieser Grundhaltung treu bleibt und zukünftig alle CO2 reduzierenden Maßnahmen kategorisch ablehnt mit dem Hinweis auf die Beschlussfassung zu Ostara.
Jörg Schleifer, FDP schreibt:
„Veggi-Day“ in Meerbusch: Närrisch, scheinheilig oder was?
Wir meinen:
Veggie Day in Meerbusch: Nachhaltig, sinnvoll und zeitgemäß!
Bündnis90/ Die Grünen
Ingrid Maas
Ortsverbandsvorsitzende
Reaktion auf die Presseerklärung der FDP vom 25.01.2011
„Veggi-Day“ für Meerbusch
Aktiver Klimaschutz durch bewusste Ernährung
Der Antrag beinhaltet folgendes: Der Ausschuss beschließt, dass in den Einrichtungen und Verwaltungsbereichen der Stadt Meerbusch (Schulen, Kitas und Kantinen) an einem Tag in der Woche im Angebot auf Fleischprodukte verzichtet wird. Die Verwaltung wird beauftragt, für entsprechende Regelungen bei den kirchlichen und privaten Kindertagesstätten, Restaurants, Mensen, Betriebskantinen und natürlich allen Bürgerinnen und Bürgern in der Stadt Meerbusch zu werben und dies zu einer gemeinsamen Kampagne zu bündeln.
Wir halten den Donnerstag für sinnvoll, da bereits in vielen Kommunen so eingeführt.
Link zum Antrag und Begründung:
Weitergehende Kurzinfos zum Veggie-Day:
Die Idee eines fleischfreien Tages ist dem Ex-Beatle und Vegetarier Paul McCartney zu verdanken. Unter dem Titel „Veggie-Day“ verbreitet sich Mc Cartneys Anregung nun auf dem Kontinent.
- Gent in Belgien war die erste Stadt in Europa, Bremen, Schweinfurt und Wiesbaden sind die ersten deutschen Städte die den Veggie-Day eingeführt haben.
- Dass ausgerechnet der Donnerstag zukünftig fleischfrei sein soll, ist dabei weder Zufall noch Willkür. Eine Studie hat festgestellt, dass dieser Tag der beliebteste Kantinentag ist.
- Erfreut sind wir über die Tatsache, dass auch große Unternehmen aus Meerbusch wie EPSON und Kyocera Ihre Bereitschaft zur Teilnahme bekundet haben. So besteht tatsächlich die Chance, dass die freiwillige Beteiligung schnell anwachsen könnte und die Idee viele Nachahmer finden wird.
Das Fazit der FDP „Nicht einmal ein Tag „Frischemarkt“ macht den einjährigen Fleischverzicht aller Meerbuscher, vom Baby bis zu den Urgroßeltern zunichte“ beweißt nicht nur deutliche Schwierigkeiten des Verfassers beim Dreisatz, sondern zeugt von einer sinnfreien Verweigerungshaltung zukunftsweisenden Maßnahmen und Ideen gegenüber. Eine ernsthafte, inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema findet nicht statt. Außerdem existiert natürlich kein Zusammenhang zwischen der möglichen Einführung eines „vegetarischen Tages“ und der zukünftigen Bebauung des Ostara-Geländes. Eine solch milchmächenhafte Berechnung, verbunden mit einer falschen Verknüpfung von zwei grundsätzlich unterschiedlichen Sachgebieten entblößt die FDP eher als die „Nach-Dem-Ostara-Beschluss-Gegen-Alles-Partei“ denn als wirklich ernstzunehmenden Politikpartner für zukunftsrelevante Politikfelder.
Es dürfte interessant sein zu beobachten, ob die FDP dieser Grundhaltung treu bleibt und zukünftig alle CO2 reduzierenden Maßnahmen kategorisch ablehnt mit dem Hinweis auf die Beschlussfassung zu Ostara.
Jörg Schleifer, FDP schreibt:
„Veggi-Day“ in Meerbusch: Närrisch, scheinheilig oder was?
Wir meinen:
Veggie Day in Meerbusch: Nachhaltig, sinnvoll und zeitgemäß!
Bündnis90/ Die Grünen
Ingrid Maas
Ortsverbandsvorsitzende
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Mittwoch, 2. Februar 2011
Neuss Grüne: Land soll mehr Geld für Neusser Theater geben
NGZ-Online.de Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen begrüßen die Absicht der NRW-Kulturministerin Ute Schäfer (SPD), die kommunale Theaterlandschaft mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von 4,5 Millionen Euro zu unterstützen. "Wir können nur hoffen, dass davon auch Gelder nach Neuss fließen und fordern den Bürgermeister und seine Kulturdezernentin auf, sich für Zuschüsse für beide Neusser Theater einzusetzen", kommentieren die beiden Kulturausschussmitglieder, Hedwig Claes und Roland Kehl, die Meldung. Nach Ansicht der Grünen muss das Land NRW nicht nur die Stadt- und Landestheater zusätzlich unterstützen, sondern sollte auch die Arbeit der freien Theater, wie zum Beispiel das Theater am Schlachthof, würdigen und auf bessere finanzielle Beine stellen.
Freitag, 28. Januar 2011
Jüchen An Unterkünften sparen?
NGZ-Online.de In Jüchen sinkt seit Jahren die Zahl der Asylbewerber, Obdachlosen und Aussiedler. Die Gemeinde unterhält noch drei Einrichtungen. Die Jüchener Bündnisgrünen schlagen jetzt vor, in dem Bereich zu sparen. mehr
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Montag, 24. Januar 2011
Kaarst Zu viel Schlamm im Nordkanal – Wasser steigt
NGZ-Online.de Die Stadt richtet wieder einen Arbeitskreis Grundwasser ein. Das beschloss jetzt der Hauptausschuss einstimmig auf Antrag der Grünen. Die Bürgerinitiative und der Arbeitskreis Grundwasser im Förderkreis Holzbüttgen hielten einen Vortrag. Obwohl der Wasserabfluss des Nordkanals sinkt,... mehr
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Rhein-Kreis Neuss Neujahrsempfang der Grünen in der Alten Post
NGZ-Online.de Der traditionelle Neujahrsempfang des Stadtverbandes und des Kreisverbandes Neuss von Bündnis 90/Die Grünen findet am 29. Januar ab 10 Uhr in Neuss in der Alten Post statt. Eingeladen sind wieder alle Mitglieder, Vertreter der Verbände und Institutionen aus Stadt und Kreis Neuss und natürlich alle Interessierten. Der NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel, MdL der Grünen, hat ebenfalls sein Kommen angekündigt hat. Von ihm werden Aussagen zum Dioxinskandal erwartet.
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Samstag, 6. November 2010
Neuss Kaufsonntag: Landrat beanstandet Dringlichkeitsbeschluss nicht
NGZ-Online.de Die Kommunalaufsicht des Rhein-Kreises Neuss beanstandet den vom Neusser Bürgermeister Herbert Napp gefassten Dringlichkeitsbeschluss zum Verkaufsoffenen Sonntag nicht. Dies geht aus einem Schreiben an die Neusser Ratsfraktionen SPD und Bündnis 90/Die Grünen hervor, die sich am Donnerstag an den Landrat als Kommunalaufsichtsbehörde gewandt haben. mehr
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Dienstag, 19. Oktober 2010
Dormagen Jamaika: "Vier harte Jahre
NGZ-Online.de Die Koalitionäre von CDU, FDP und Bündnis 90/Grüne bemühten sich gestern, ihre Zusammenarbeit nicht nur als Zweckbündnis darzustellen. Die Fraktionsvorsitzenden sehen gute Perspektiven für die Allianz – über 2014 hinaus. mehr
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Dienstag, 5. Oktober 2010
Grevenbroich Wird Erftauen-Trasse gekippt?
NGZ-Online.de Der Lückenschluss zwischen Wevelinghoven und Kapellen (L 361n) bleibt strittig: Die Bündnisgrünen sind überzeugt, die Straße stoppen zu können. Aber der Landesbetrieb Straßen setzt auf eine "umweltverträgliche Lösung". mehr
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Dienstag, 28. September 2010
Korschenbroich Sparbeschlüsse: Schützen müssen zahlen
ngz-online.de Für die Korschenbroicher Vereine gibt es künftig 20 Prozent weniger Zuschüsse – die Schützenvereine und Bruderschaften müssen sich in eben dieser Höhe an den Reinigungskosten beteiligen. Dies beschloss jetzt der Stadtrat mit den Stimmen von CDU und SPD, wobei es allerdings knapp wurde, denn auch zwei CDU-Vertreter stimmten für den von Wolfgang Houben (Bündnis 90/Die Grünen) gestellten Antrag, die Schützen bei den Reinigungskosten mit einem Betrag von 5400 Euro heran zu ziehen. Dies wären nämlich 20 Prozent der im Hauptausschuss genannten Kosten von 27 000 Euro. Wie Stadtkämmerer Bernd Dieter Schultze jetzt klarstellte, sind in diesem Betrag allerdings nicht nur die Reinigungskosten enthalten, die de facto bei lediglich 11 000 Euro liegen. Wolfgang Houben mochte allerdings von dem höheren Ausgangsbeitrag nicht lassen, wofür er neben der Zustimmung von zwei Christdemokraten auch die der FDP und der "Aktiven" fand. mehr
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