Samstag, 17. Mai 2014
POL-NE: Vier Verletzte bei Unfall auf der L 116
presseportal.de
Grevenbroich (ots) - Am Donnerstag gegen 17:30 Uhr ereignete sich auf
der Landstraße 116 bei Grevenbroich ein Verkehrsunfall, bei dem
insgesamt vier Menschen verletzt wurden. Zur Unfallzeit war eine
33-jährige aus dem Rhein-Erft Kreis mit einem BMW auf der L 116 in
Richtung Bedburg unterwegs. Als sie in Höhe der Autobahn 540 war fuhr
von der Autobahn kommend ein Audi
in den Einmündungsbereich ein, ohne auf die Vorfahrt zu achten. Die
59-jährige am Steuer des Audi hatte den BMW offensichtlich nicht
bemerkt. Trotz eingeleiteter Vollbremsung kam es zum Zusammenstoß der
PKW. Alle vier Insassen in den beiden Fahrzeugen wurden verletzt,
darunter zwei Kinder im Alter von 2 und 4 Jahren. Glücklicherweise waren
die Verletzungen nur leicht und alle konnten nach ambulanter Behandlung
aus dem Krankenhaus entlassen werden. Den entstandenen Schaden schätzt
die Polizei auf 14.000 Euro. Beide PKW waren nicht mehr fahrbereit und
mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme wurde der
Verkehr vor Ort durch die Polizei geregelt. Zu größeren Störungen kam es
jedoch nicht. Sie.
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Grevenbroich
POL-NE: Polizei fahndet nach Exhibitionist
presseportal.de
Grevenbroich-Stadtmitte (ots) - Ein bislang unbekannter Exhibitionist belästigte am Donnerstag (15.05.) eine 27-jährige Kölnerin. Die junge Frau war gegen 13:45 Uhr auf der Markgrafenstraße in Richtung Bahnhof unterwegs. Plötzlich trat hinter einem weißen Kastenwagen ein unbekannter Mann hervor und zeigte sich der Kölnerin in schamverletzender Weise. Der Verdächtige konnte folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 30 Jahre alt, zirka 185 Zentimeter groß, schlanke Statur, Dreitagebart, bekleidet mit einer blau-roten Kappe, einem blauen Kapuzenpullover und einer Jeans. Er sprach akzentfreies Deutsch.
Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls oder Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben zu dem Unbekannten machen können, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 02131 3000 in Verbindung zu setzen.
Grevenbroich-Stadtmitte (ots) - Ein bislang unbekannter Exhibitionist belästigte am Donnerstag (15.05.) eine 27-jährige Kölnerin. Die junge Frau war gegen 13:45 Uhr auf der Markgrafenstraße in Richtung Bahnhof unterwegs. Plötzlich trat hinter einem weißen Kastenwagen ein unbekannter Mann hervor und zeigte sich der Kölnerin in schamverletzender Weise. Der Verdächtige konnte folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 30 Jahre alt, zirka 185 Zentimeter groß, schlanke Statur, Dreitagebart, bekleidet mit einer blau-roten Kappe, einem blauen Kapuzenpullover und einer Jeans. Er sprach akzentfreies Deutsch.
Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls oder Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben zu dem Unbekannten machen können, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 02131 3000 in Verbindung zu setzen.
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Grevenbroich-Stadtmitte
POL-NE: 1er BMW Cabrio gestohlen
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Grevenbroich-Wevelinghoven (ots) - Unbekannte Diebe stahlen in der Nacht zum Donnerstag (15.05.), zwischen 23:30 Uhr und 06:45 Uhr, in Wevelinghoven ein graues 1er BMW Cabriolet. Der drei Jahre alte Wagen mit den amtlichen Kennzeichen NE-EO30 war zur Tatzeit auf der Dr.-Kottmann-Straße abgestellt.
Hinweise auf den Fahrzeugdiebstahl oder den Verbleib des Cabrios nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131 3000 entgegen.
Grevenbroich-Wevelinghoven (ots) - Unbekannte Diebe stahlen in der Nacht zum Donnerstag (15.05.), zwischen 23:30 Uhr und 06:45 Uhr, in Wevelinghoven ein graues 1er BMW Cabriolet. Der drei Jahre alte Wagen mit den amtlichen Kennzeichen NE-EO30 war zur Tatzeit auf der Dr.-Kottmann-Straße abgestellt.
Hinweise auf den Fahrzeugdiebstahl oder den Verbleib des Cabrios nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131 3000 entgegen.
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Grevenbroich-Wevelinghoven
POL-NE: Wohnungseinbrecher kamen über die Terrasse
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Dormagen (ots) - Durch die zuvor aufgehebelte Terrassentür drangen unbekannte Einbrecher am Donnerstagabend (15.05.), in der Zeit von 16:50 Uhr bis 19:30 Uhr, in ein Einfamilienhaus auf der Krefelder Straße ein. Die Täter durchsuchten Schränke und Schubläden nach Wertsachen; Art und Umfang der Beute ist noch unbekannt.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf den Einbruch geben können, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131 3000 in Verbindung zu setzen.
Dormagen (ots) - Durch die zuvor aufgehebelte Terrassentür drangen unbekannte Einbrecher am Donnerstagabend (15.05.), in der Zeit von 16:50 Uhr bis 19:30 Uhr, in ein Einfamilienhaus auf der Krefelder Straße ein. Die Täter durchsuchten Schränke und Schubläden nach Wertsachen; Art und Umfang der Beute ist noch unbekannt.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf den Einbruch geben können, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131 3000 in Verbindung zu setzen.
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Dormagen
POL-NE: Papiercontainerbrand beschäftigt die Polizei
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Neuss-Weckhoven (ots) - Bislang unbekannte Täter zündelten am frühen Freitagmorgen (16.05.), gegen 04:30 Uhr, an einem Papiercontainer. Die Feuerwehr löschte den Behälter, der auf einem Parkplatz an der Otto-Wels-Straße deponiert war.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich unter der Telefonnummer 02131 3000 zu melden.
Neuss-Weckhoven (ots) - Bislang unbekannte Täter zündelten am frühen Freitagmorgen (16.05.), gegen 04:30 Uhr, an einem Papiercontainer. Die Feuerwehr löschte den Behälter, der auf einem Parkplatz an der Otto-Wels-Straße deponiert war.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich unter der Telefonnummer 02131 3000 zu melden.
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POL-NE: Schwarzer VW Transporter gestohlen
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Grevenbroich-Neurath (ots) - Vom Parkplatz eines Energieversorgers an
der Landstraße in Neurath stahlen unbekannte Diebe am Donnerstag
(15.05.), zwischen 05:30 Uhr und 18:00 Uhr, einen schwarzen VW
Transporter mit den amtlichen Kennzeichen F-KB 231. Die Polizei hat die
Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise auf den
Diebstahl oder auf den Verbleib des Transporters geben können, sich mit
der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131 3000 in Verbindung zu
setzen.
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Grevenbroich-Neurath
POL-NE: Einbruch in Tankstelle - Polizei fahndet nach Kleinwagen
presseportal.de
Dormagen - St. Peter (ots) - In der Nacht zum Freitag (16.05.) drangen zwei bislang unbekannte Einbrecher im Ortsteil St.Peter in eine Tankstelle auf der Düsseldorfer Straße ein. Über einen Anwohner, durch Lärm auf den Vorfall aufmerksam geworden, erhielt die Polizei gegen 02:30 Uhr Kenntnis vom Einbruch. Der Zeuge konnte erkennen, wie zwei dunkel gekleidete Männer die Glastür des Verkaufsraumes aufbrachen und diesen Augenblicke später verließen. Anschließend flüchtete das Duo in einem silberfarbenen Kleinwagen vom Tankstellengelände über die Bundesstraße 9 in Richtung Neuss. Eine Fahndung durch die Polizei verlief bislang ohne Erfolg. Nach ersten Ermittlungen hatten es die Täter auf Zigaretten abgesehen.
Die Polizei bittet Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben zu den flüchtigen Personen oder dem silberfarbenen Kleinwagen machen können, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 02131 3000 in Verbindung zu setzen.
Dormagen - St. Peter (ots) - In der Nacht zum Freitag (16.05.) drangen zwei bislang unbekannte Einbrecher im Ortsteil St.Peter in eine Tankstelle auf der Düsseldorfer Straße ein. Über einen Anwohner, durch Lärm auf den Vorfall aufmerksam geworden, erhielt die Polizei gegen 02:30 Uhr Kenntnis vom Einbruch. Der Zeuge konnte erkennen, wie zwei dunkel gekleidete Männer die Glastür des Verkaufsraumes aufbrachen und diesen Augenblicke später verließen. Anschließend flüchtete das Duo in einem silberfarbenen Kleinwagen vom Tankstellengelände über die Bundesstraße 9 in Richtung Neuss. Eine Fahndung durch die Polizei verlief bislang ohne Erfolg. Nach ersten Ermittlungen hatten es die Täter auf Zigaretten abgesehen.
Die Polizei bittet Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben zu den flüchtigen Personen oder dem silberfarbenen Kleinwagen machen können, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 02131 3000 in Verbindung zu setzen.
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Dormagen
POL-NE: "Tierische Ortsbesichtigung" beschäftigt die Polizei
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Grevenbroich-Frimmersdorf (ots) - Eine "Gefahrenstelle" der besonderen
Art beschäftigte die Polizei Grevenbroich am Freitagmorgen (16.05.).
Gegen 06:30 Uhr wanderte eine Schwanenfamilie durch Frimmersdorf. Eine
Streifenbesatzung der Polizeiwache Grevenbroich begleitete sie über die
Frankenstraße in Richtung Erft, wo sich die Federtiere gefahrlos
aufhalten konnten.
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Grevenbroich-Frimmersdorf
POL-NE: Täter nach versuchtem Handtaschenraub flüchtig
presseportal.de
Neuss-Innenstadt (ots) - Am Freitagmorgen (16.05.) scheiterte am Hamtorwall ein Handtaschenraub. Im Bereich der Bushaltestelle hielt sich gegen 10:20 Uhr eine 44-jährige Frau aus Mönchengladbach auf dem Gehweg auf. Plötzlich näherte sich ihr von hinten ein Unbekannter, der der Geschädigten offensichtlich die Handtasche entreißen wollte. Die Gladbacherin konnte die vermeintliche Beute festhalten, so dass der Täter von seinem Vorhaben abließ und Richtung Hauptstraßenzug flüchtete. Er wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt und schlank. Er hatte kurze schwarze Haare und einen dunklen Teint. Der Verdächtige war bekleidet mit einer hellgrauen Sweatshirt-Jacke mit Kapuze, einer blauen Jeans mit heller Waschung und trug eine moderne Brille mit dickem schwarzen Rahmen und großen Gläsern.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erbittet Hinweise unter 02131 300-0.
Neuss-Innenstadt (ots) - Am Freitagmorgen (16.05.) scheiterte am Hamtorwall ein Handtaschenraub. Im Bereich der Bushaltestelle hielt sich gegen 10:20 Uhr eine 44-jährige Frau aus Mönchengladbach auf dem Gehweg auf. Plötzlich näherte sich ihr von hinten ein Unbekannter, der der Geschädigten offensichtlich die Handtasche entreißen wollte. Die Gladbacherin konnte die vermeintliche Beute festhalten, so dass der Täter von seinem Vorhaben abließ und Richtung Hauptstraßenzug flüchtete. Er wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt und schlank. Er hatte kurze schwarze Haare und einen dunklen Teint. Der Verdächtige war bekleidet mit einer hellgrauen Sweatshirt-Jacke mit Kapuze, einer blauen Jeans mit heller Waschung und trug eine moderne Brille mit dickem schwarzen Rahmen und großen Gläsern.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erbittet Hinweise unter 02131 300-0.
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Neuss-Innenstadt
POL-NE: Trickdieb ergaunert Schmuck - Polizei warnt vor falschen Handwerkern
presseportal.de
Neuss (ots) - Ein bislang unbekannter Trickdieb ergaunerte am Freitag (16.05.) den Schmuck einer über 90-jährigen Neusserin. Unter dem Vorwand, an der Kanalisation notwendige Arbeiten durchführen zu müssen, verschaffte sich der Mann gegen 12:45 Uhr Einlass in die Wohnung der Seniorin an der Tiberiusstraße in Gnadental. Dort überprüfte er in den Räumen angeblich die Heizkörper. Nach getaner "Arbeit" verlangte er eine Bearbeitungsgebühr von 260 Euro, anschließend verschwand der Unbekannte aus dem Haus. Etwa eine Stunde später bemerkte die Seniorin, dass ihr Schmuck gestohlen worden war. Der flüchtige Trickdieb konnte nur vage beschrieben werden. Er war etwa 30 bis 35 Jahre alt, 170 Zentimeter groß, schlank, trug einen Blaumann und eine Basecap und hatte er eine Kladde dabei.
Zu einem ähnlichen Vorfall kam es in Grimlinghausen. Hier tauchte am Vormittag vermutlich die gleiche Person bei einer 86-jährigen Bewohnerin an der Volmerswerther Straße auf. Er behauptete, Arbeiten an der Gasleitung vornehmen zu müssen. Unter diesem fadenscheinigen Vorwand verschaffte sich der Unbekannte Einlass in die Wohnung und "überprüfte" auch hier die Heizkörper. Auf Geldforderungen des Unbekannten ging die Seniorin nicht ein. Daraufhin verschwand der Tatverdächtige, nach ersten Erkenntnissen ohne weitere Beute gemacht zu haben, aus dem Haus.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Tatortbereich gemacht haben oder Hinweise auf die Identität der flüchtigen Person geben können, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131 3000 in Verbindung zu setzen.
Die Polizei rät: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher, sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe. Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt worden sind. Rufen Sie im Zweifel vor dem Einlass die entsprechende Firma an. Suchen Sie deren Telefonnummer selbst heraus.
Neuss (ots) - Ein bislang unbekannter Trickdieb ergaunerte am Freitag (16.05.) den Schmuck einer über 90-jährigen Neusserin. Unter dem Vorwand, an der Kanalisation notwendige Arbeiten durchführen zu müssen, verschaffte sich der Mann gegen 12:45 Uhr Einlass in die Wohnung der Seniorin an der Tiberiusstraße in Gnadental. Dort überprüfte er in den Räumen angeblich die Heizkörper. Nach getaner "Arbeit" verlangte er eine Bearbeitungsgebühr von 260 Euro, anschließend verschwand der Unbekannte aus dem Haus. Etwa eine Stunde später bemerkte die Seniorin, dass ihr Schmuck gestohlen worden war. Der flüchtige Trickdieb konnte nur vage beschrieben werden. Er war etwa 30 bis 35 Jahre alt, 170 Zentimeter groß, schlank, trug einen Blaumann und eine Basecap und hatte er eine Kladde dabei.
Zu einem ähnlichen Vorfall kam es in Grimlinghausen. Hier tauchte am Vormittag vermutlich die gleiche Person bei einer 86-jährigen Bewohnerin an der Volmerswerther Straße auf. Er behauptete, Arbeiten an der Gasleitung vornehmen zu müssen. Unter diesem fadenscheinigen Vorwand verschaffte sich der Unbekannte Einlass in die Wohnung und "überprüfte" auch hier die Heizkörper. Auf Geldforderungen des Unbekannten ging die Seniorin nicht ein. Daraufhin verschwand der Tatverdächtige, nach ersten Erkenntnissen ohne weitere Beute gemacht zu haben, aus dem Haus.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Tatortbereich gemacht haben oder Hinweise auf die Identität der flüchtigen Person geben können, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131 3000 in Verbindung zu setzen.
Die Polizei rät: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher, sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe. Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt worden sind. Rufen Sie im Zweifel vor dem Einlass die entsprechende Firma an. Suchen Sie deren Telefonnummer selbst heraus.
POL-NE: Motorradfahrer schwer verletzt
presseportal.de
Meerbusch (ots) - Am Freitag, den 16. Mai 2014, um 17.38 Uhr, ereignete sich auf der Robert-Bosch-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein 64-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurde.
Ein 44-jähriger Mann wollte zu dieser Zeit mit seinem Pkw aus einer Einfahrt auf die Robert-Bosch-Straße auffahren. Dabei übersah er offensichtlich den von links kommenden Kradfahrer. Dieser konnte einen Zusammenstoß mit dem Audi nicht mehr verhindern. Der Zweiradfahrer erlitt schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Krad wurde schwer beschädigt; auch der PKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand erheblicher Sachschade. (eng/pi)
Meerbusch (ots) - Am Freitag, den 16. Mai 2014, um 17.38 Uhr, ereignete sich auf der Robert-Bosch-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein 64-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurde.
Ein 44-jähriger Mann wollte zu dieser Zeit mit seinem Pkw aus einer Einfahrt auf die Robert-Bosch-Straße auffahren. Dabei übersah er offensichtlich den von links kommenden Kradfahrer. Dieser konnte einen Zusammenstoß mit dem Audi nicht mehr verhindern. Der Zweiradfahrer erlitt schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Krad wurde schwer beschädigt; auch der PKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand erheblicher Sachschade. (eng/pi)
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Meerbusch
Bauernregel des Tages:
Donnert es im Mai recht viel, hat der Bauer ein gutes Spiel.
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Bauernregel
Geburtstag hat heute:
Epikur
(17. 5. -341 - 31. 12. -270)
Philosoph, sein Grundsatz lautete: "Suche das Glück als Leben in Freude und Lust ohne Schmerzen und Unruhe", Begründer des Epikureismus (Griechenland, 341 - 270 v. Chr.).
(17. 5. -341 - 31. 12. -270)
Philosoph, sein Grundsatz lautete: "Suche das Glück als Leben in Freude und Lust ohne Schmerzen und Unruhe", Begründer des Epikureismus (Griechenland, 341 - 270 v. Chr.).
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Geburtstag
Zitat des Tages
Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.
Epikur
Epikur
Donnerstag, 15. Mai 2014
Neuss 0 Beste Malermeisterin kommt aus Neuss
Angelina
Dickopp hat die Meisterschule als Jahrgangsbeste absolviert. Am Sonntag,
wenn die Handwerkskammer Düsseldorf 1023 Jungmeister verabschiedet,
wird sie besonders geehrt. Die Selbstständigkeit ist auch für sie ein
Ziel.
Von Christoph Kleinau
Angelina Dickopp hatte schon immer eine Leidenschaft
für kreatives Arbeiten. Ursprünglich wollte die 24-Jährige den Beruf der
Schaufensterdekorateurin erlernen. Nach zwei Praktika in einem
Möbelhaus und in einem Maler- und Lackierer-Betrieb reichte ihr
lediglich eine Arbeitswoche aus, um zu erkennen, dass die Ausbildung zur
Malerin das Richtige für sie ist.
Die Ergebnisse bestätigen das. Nachdem die junge Neusserin schon bei die Gesellenprüfung im Jahr 2010 als Kammersiegerin ihrer Zunft bestand, schloss sie jetzt auch die Meisterschule als Jahrgangsbeste im Bezirk der Handwerkskammer Düsseldorf ab. Am Sonntag wird sie in der Düsseldorfer Stadthalle, wenn bei der 65. zentralen Meisterfeier der Kammer 1023 Jungmeister verabschiedet werden, mit 20 weiteren Jahrgangsbesten unterschiedlicher Branchen von EU-Kommissar Günter Oettinger und Kammerpräsident Andreas Ehlert geehrt.
"An meinem Beruf reizt mich ganz besonders die Vielseitigkeit und der starke Kundenkontakt. Zudem wird es in meinem Job nie langweilig, da auf jeder Baustelle neu zu bewältigende Sachverhalte entstehen und ich stets dazu lernen kann", schwärmt Angelina Dickopp, die derzeit in einem Kölner Betrieb angestellt ist. Wie fast jeder zweite Jungmeister ihres Jahrganges strebt auch sie die Gründung einer eigenen Firma an, sieht das aber eher als langfristiges Projekt an. Sollte sie diesen Schritt vollziehen, möchte sie sich in ihrem Fach auf den Bereich Kreativtechnik und Illusionsmalerei konzentrieren. Vorher aber "muss und möchte ich noch viel Berufserfahrung sammeln".
Die laufende berufliche Weiterentwicklung ist Dickopp
wichtig. Nach ihrer Schullaufbahn absolvierte die Neusserin von August
2007 bis Juni 2010 ihre Ausbildung im Grevenbroicher Malerbetrieb
Effertz. Auf die Meisterschule wurde sie über die Homepage der
Handwerkskammer Düsseldorf aufmerksam. Und dort schrieb sie sich nur 18
Monate nach der Gesellenprüfung ein. Der Grund für diesen Schritt liegt
in ihrer Zielstrebigkeit und in ihrem realistischen Blick in die
Zukunft. "Ich kann mir als Frau nicht wirklich vorstellen, auch im hohen
Alter r noch auf der Baustelle zu stehen", sagt sie. Es stelle sich
darüber hinaus die Frage, gibt sie zu bedenken, "ob ich diese Belastung
auf die Dauer rein körperlich stemmen kann - selbst wenn ich will".
Dickopp würde sich wieder für diesen Weg entscheiden, sagt sie. Sie empfinde den Besuch der Meisterschule als große Bereicherung. "Irgendwie ging die Meisterschulzeit zu schnell vorbei. Ich hatte so viel Spaß am Lernen, so ich im Nachhinein das Gefühl habe, noch gar nicht alles erfahren zu haben." Auch ihre Mitabsolventen teilen mehrheitlich diese Erfahrung und bestätigen in einer Umfrage die Bedeutung der Meister- als Unternehmerschule, denn: Drei von vier Jungmeistern wollen künftig einmal selbst ausbilden.
Neben ihrem Job pflegt die Jung- und Bestmeisterin einige Hobbies: "Ich schwimme und - welch Überraschung - male gerne", sagt sie. Denn kreativ will sie auch nach Feierabend noch sein.
Die Ergebnisse bestätigen das. Nachdem die junge Neusserin schon bei die Gesellenprüfung im Jahr 2010 als Kammersiegerin ihrer Zunft bestand, schloss sie jetzt auch die Meisterschule als Jahrgangsbeste im Bezirk der Handwerkskammer Düsseldorf ab. Am Sonntag wird sie in der Düsseldorfer Stadthalle, wenn bei der 65. zentralen Meisterfeier der Kammer 1023 Jungmeister verabschiedet werden, mit 20 weiteren Jahrgangsbesten unterschiedlicher Branchen von EU-Kommissar Günter Oettinger und Kammerpräsident Andreas Ehlert geehrt.
"An meinem Beruf reizt mich ganz besonders die Vielseitigkeit und der starke Kundenkontakt. Zudem wird es in meinem Job nie langweilig, da auf jeder Baustelle neu zu bewältigende Sachverhalte entstehen und ich stets dazu lernen kann", schwärmt Angelina Dickopp, die derzeit in einem Kölner Betrieb angestellt ist. Wie fast jeder zweite Jungmeister ihres Jahrganges strebt auch sie die Gründung einer eigenen Firma an, sieht das aber eher als langfristiges Projekt an. Sollte sie diesen Schritt vollziehen, möchte sie sich in ihrem Fach auf den Bereich Kreativtechnik und Illusionsmalerei konzentrieren. Vorher aber "muss und möchte ich noch viel Berufserfahrung sammeln".
Dickopp würde sich wieder für diesen Weg entscheiden, sagt sie. Sie empfinde den Besuch der Meisterschule als große Bereicherung. "Irgendwie ging die Meisterschulzeit zu schnell vorbei. Ich hatte so viel Spaß am Lernen, so ich im Nachhinein das Gefühl habe, noch gar nicht alles erfahren zu haben." Auch ihre Mitabsolventen teilen mehrheitlich diese Erfahrung und bestätigen in einer Umfrage die Bedeutung der Meister- als Unternehmerschule, denn: Drei von vier Jungmeistern wollen künftig einmal selbst ausbilden.
Neben ihrem Job pflegt die Jung- und Bestmeisterin einige Hobbies: "Ich schwimme und - welch Überraschung - male gerne", sagt sie. Denn kreativ will sie auch nach Feierabend noch sein.
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Neuss
Neuss 0 Spaziergang durch ein "zweigeteiltes" Dorf
"Einigkeit"
heißt der 1920 gegründete Volks- und Heimatverein in Elvekum - eine
deutliche Feststellung in einem Ort, der im Verlauf seiner Geschichte
immer irgendwie zwiegespalten war: gemeindlich und kirchlich zwischen
Norf und Rosellen, seit 1855 durch die Bahnlinie Neuss-Köln, die mitten
durch die Siedlung führt.
Doch den Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft kann
dies nicht erschüttern. "Bei uns geht's lustig zu", versichert Gabriele
Kandler. Und dass der kleine Ort mit seinen gerade einmal 320 Einwohnern
und 89 Häusern durchaus Interessantes und Sehenswertes vorzuweisen hat,
zeigt die Wahl-Elvekumerin am Samstagvormittag bei der nächsten
"Neusser Kanten"-Tour.
Dabei fühlte sich die gebürtige Düsseldorferin erst einmal in eine andere Welt versetzt, als sie vor 34 Jahren ins abgeschiedene Elvekum zog. "Damals gab es die Fleher Brücke noch nicht, die K 30 führte mitten durchs Dorf, und ich verstand kein Wort Platt", erinnert sich die 52-Jährige schmunzelnd zurück. "Aber wer in unserer Dorfgemeinschaft mittun möchte, wird herzlich aufgenommen", machte sie selbst die Erfahrung.
Sie wollte mittun, ist seit nunmehr 21 Jahren Schatzmeisterin des Kapellenvereins und möchte aus Elvekum nicht mehr fort. Gemeinsam mit Ehemann Arno, Geschäftsführer und Archivar des Vereins "Einigkeit", und Vereins-Präsident Roland Woelk macht sie beim Dorfspaziergang auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam, von denen manche der Initiative der rührigen Elvekumer zu verdanken sind. Etwa der "Dorfbrunnen", der in Eigenregie unweit seines Vorgängers errichtet wurde, oder der Lindenplatz samt Findling und Bank.
Auch die 1905 fertig gestellte Aloysiuskapelle ist auf
die Tatkraft der Dorfgemeinschaft zurückzuführen, die es damals leid
war, jeden Sonntag den weiten Fußmarsch zur Rosellener Pfarrkirche
zurücklegen zu müssen. Die Inhaber des Elvekumer Hofes, Familie Müller,
stifteten damals das Grundstück, auf dem der Kapellenverein ein
Gotteshaus im neuromanischen Stil errichtete. Die Kirchenbänke stammen
übrigens aus dem Neusser Jesuitenkloster. Heute ist die Kapelle
Wahrzeichen des Vereins "Einigkeit".
Was eine lebendige Dorfgemeinschaft zustande bringt, zeigen auch der alljährliche imposante Maibaum, das aus alten Feldbrandziegeln errichtete Bilderstöckchen mit der Josefsstatue am so genannten Liechweg oder das gut 150 Jahre alte Wegekreuz an der Buswendeschleife. Dessen Sanierung wurde durch das Preisgeld aus dem Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" finanziert. Gesellschaftlicher Mittelpunkt in Elvekum ist seit mehr als hundert Jahren die Gaststätte "Von Zons". Auf dem Vorplatz findet am Samstag das Dorf-Biwak statt. Dort soll auch nach etwa eineinhalb Stunden der Rundgang durch Elvekum gemütlich ausklingen.
Bis Ende Oktober laden Neuss Marketing und NGZ im Rahmen der Reihe "Neusser Kanten" alle zwei Wochen zu Aktiv-Touren ein, um den Neussern ihre Stadt unter ungewohnten Blickwinkeln näher zu bringen. Zu Fuß oder per Rad erkunden die Teilnehmer einen Stadtteil oder ein Viertel - teils mit ungewöhnlichem, immer spannendem Schwerpunkt und geführt von Kennern der jeweiligen "Neusser Kante".
Dabei fühlte sich die gebürtige Düsseldorferin erst einmal in eine andere Welt versetzt, als sie vor 34 Jahren ins abgeschiedene Elvekum zog. "Damals gab es die Fleher Brücke noch nicht, die K 30 führte mitten durchs Dorf, und ich verstand kein Wort Platt", erinnert sich die 52-Jährige schmunzelnd zurück. "Aber wer in unserer Dorfgemeinschaft mittun möchte, wird herzlich aufgenommen", machte sie selbst die Erfahrung.
Sie wollte mittun, ist seit nunmehr 21 Jahren Schatzmeisterin des Kapellenvereins und möchte aus Elvekum nicht mehr fort. Gemeinsam mit Ehemann Arno, Geschäftsführer und Archivar des Vereins "Einigkeit", und Vereins-Präsident Roland Woelk macht sie beim Dorfspaziergang auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam, von denen manche der Initiative der rührigen Elvekumer zu verdanken sind. Etwa der "Dorfbrunnen", der in Eigenregie unweit seines Vorgängers errichtet wurde, oder der Lindenplatz samt Findling und Bank.
Was eine lebendige Dorfgemeinschaft zustande bringt, zeigen auch der alljährliche imposante Maibaum, das aus alten Feldbrandziegeln errichtete Bilderstöckchen mit der Josefsstatue am so genannten Liechweg oder das gut 150 Jahre alte Wegekreuz an der Buswendeschleife. Dessen Sanierung wurde durch das Preisgeld aus dem Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" finanziert. Gesellschaftlicher Mittelpunkt in Elvekum ist seit mehr als hundert Jahren die Gaststätte "Von Zons". Auf dem Vorplatz findet am Samstag das Dorf-Biwak statt. Dort soll auch nach etwa eineinhalb Stunden der Rundgang durch Elvekum gemütlich ausklingen.
Bis Ende Oktober laden Neuss Marketing und NGZ im Rahmen der Reihe "Neusser Kanten" alle zwei Wochen zu Aktiv-Touren ein, um den Neussern ihre Stadt unter ungewohnten Blickwinkeln näher zu bringen. Zu Fuß oder per Rad erkunden die Teilnehmer einen Stadtteil oder ein Viertel - teils mit ungewöhnlichem, immer spannendem Schwerpunkt und geführt von Kennern der jeweiligen "Neusser Kante".
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Neuss
Neuss 2 1 Angst vor Salafisten-Verein in Derikum
Ein
unbekannter muslimischer Verein für Jugend und Kultur hat Räume in einem
Gewerbegebiet an der Siemensstraße in Derikum angemietet.
Staatsschützer haben ihn als "Verdachtsfall islamistischer Terrorismus"
eingestuft und beobachten ihn jetzt.
Von Susanne Genath
In Derikum ist man besorgt. Es geht das Gerücht, dass
sich im Gewerbegebiet an der Siemensstraße ein islamischer Kulturverein
niedergelassen habe, der in der Nähe von Salafisten zu sehen sei. "Wir
möchten in Neuss nichts angesiedelt haben, das nicht unseren Werten und
dem Grundgesetz entspricht", erklärt Waltraud Beyen, CDU-Stadtverordnete
für Derikum. Ob es sich um denselben Verein - nur jetzt mit anderem
Namen - handele, der bisher an der Dietrich-Bonhoeffer-Straße in
Weckhoven angesiedelt war, sei unklar.
Der Verein, der bereits Polizei und Staatsschutz auf den Plan gerufen hat, hat nach unseren Informationen Räume in einer größeren Immobilie angemietet. Sein Namensschild klebt bereits auf einem Briefkasten, gemeinsam mit dem Namen eines anderen Vereins. Im Internet ist er mit zwei anderen Neusser Adressen zu finden. Die dort verzeichnete Telefonnummer ist nicht mehr vergeben. Im Neusser Vereinsregister ist er mit der Tätigkeit "Verein für Jugend und Kultur" eingetragen, der andere Verein ist nicht beim Neusser Amtsgericht notiert.
Nach Auskunft des Staatsschutzes handelt es sich bei dem "Verein für Jugend und Kultur" um den Ableger eines Dortmunder Vereins. In Neuss sei er bislang nicht auffällig gewesen. Da aber besorgte Bürger an die Staatsschutz herangetreten seien, beobachte man ihn nun genauer und habe eine Akte "Verdachtsfall islamistischer Terrorismus" angelegt. Vereine mit demselben Namen - es ist ein türkischer Vorname - gebe es deutschlandweit öfter. Auch über sie habe man bislang keine weiteren Erkenntnisse.
Im Neusser Süden ist man in Hab-Acht-Stellung. Dem
Weckhovener Kulturverein an der Bonhoeffer-Straße, der vom
Verfassungsschutz als extremistische salafistische Bestrebung
eingeschätzt wird, ist gekündigt worden. Der Mietvertrag läuft in Kürze
aus. Der Verein hatte deshalb bereits Interesse an der früheren
Gaststätte Engels bekundet, die zur Zwangsversteigerung stand. Die
Politiker machten dem Vorhaben jedoch einen Strich durch die Rechnung
und ließen dort nur noch Wohnungsbau zu.
Der Verwalter der Gewerbeimmobilie in Derikum erklärt, er habe vom Staatsschutz die Aussage, dass der Verein keine verdächtige Gruppierung sei. Grundsätzlich sei man daran interessiert, nur Mietverhältnisse abzuschließen, die mit Ordnung und Gesetz übereinstimmten. Die Neusser Stadtverwaltung hat ebenfalls keine Erkenntnisse über den neuen Mieter. Eine Nutzungsänderung für die Räume in dem Geschäftsgebäude liege nicht vor.
Laut Waltraud Beyen sehen auch die übrigen Neusser Moscheevereine eine mögliche Ansiedlung von extremen muslimischen Gruppen mit Sorge. "Sie befürchten, dass dies dem Zusammenleben schadet, weil aus Sicht der Bevölkerung nachher alle in einen Topf geworfen werden könnten." Die Vereine distanzierten sich von jeglichen extremen Richtungen. "Sie wünschen sich aber Programme, damit Jugendliche sich nicht zu extremen Gruppierungen hingezogen fühlen." Entsprechende Gespräche mit dem allgemeinen Vertreter des Landrats, Jürgen Steinmetz, hätten bereits stattgefunden.
Der Verein, der bereits Polizei und Staatsschutz auf den Plan gerufen hat, hat nach unseren Informationen Räume in einer größeren Immobilie angemietet. Sein Namensschild klebt bereits auf einem Briefkasten, gemeinsam mit dem Namen eines anderen Vereins. Im Internet ist er mit zwei anderen Neusser Adressen zu finden. Die dort verzeichnete Telefonnummer ist nicht mehr vergeben. Im Neusser Vereinsregister ist er mit der Tätigkeit "Verein für Jugend und Kultur" eingetragen, der andere Verein ist nicht beim Neusser Amtsgericht notiert.
Nach Auskunft des Staatsschutzes handelt es sich bei dem "Verein für Jugend und Kultur" um den Ableger eines Dortmunder Vereins. In Neuss sei er bislang nicht auffällig gewesen. Da aber besorgte Bürger an die Staatsschutz herangetreten seien, beobachte man ihn nun genauer und habe eine Akte "Verdachtsfall islamistischer Terrorismus" angelegt. Vereine mit demselben Namen - es ist ein türkischer Vorname - gebe es deutschlandweit öfter. Auch über sie habe man bislang keine weiteren Erkenntnisse.
Der Verwalter der Gewerbeimmobilie in Derikum erklärt, er habe vom Staatsschutz die Aussage, dass der Verein keine verdächtige Gruppierung sei. Grundsätzlich sei man daran interessiert, nur Mietverhältnisse abzuschließen, die mit Ordnung und Gesetz übereinstimmten. Die Neusser Stadtverwaltung hat ebenfalls keine Erkenntnisse über den neuen Mieter. Eine Nutzungsänderung für die Räume in dem Geschäftsgebäude liege nicht vor.
Laut Waltraud Beyen sehen auch die übrigen Neusser Moscheevereine eine mögliche Ansiedlung von extremen muslimischen Gruppen mit Sorge. "Sie befürchten, dass dies dem Zusammenleben schadet, weil aus Sicht der Bevölkerung nachher alle in einen Topf geworfen werden könnten." Die Vereine distanzierten sich von jeglichen extremen Richtungen. "Sie wünschen sich aber Programme, damit Jugendliche sich nicht zu extremen Gruppierungen hingezogen fühlen." Entsprechende Gespräche mit dem allgemeinen Vertreter des Landrats, Jürgen Steinmetz, hätten bereits stattgefunden.
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POL-NE: Das Fangen der Lämmer
presseportal.de
Korschenbroich (ots) - Einen tierischen Einsatz gab es am Mittwoch
(14.05.) in Korschenbroich. Verkehrsteilnehmer teilten der Polizei gegen
09.30 Uhr mit, dass sich im Bereich der Lichtstraße vier freilaufende
Schafe bewegen würden. Als die Beamten vor Ort eintrafen, befanden sich
die Tiere auf den Gleisen der Bahnstrecke zwischen Mönchengladbach und
Neuss. Nach der Information an die Deutsche Bahn und der bis etwa 10 Uhr
andauernden Sperrung des Zugverkehrs begann das Unternehmen
"Fang die Lämmer". Dies gestaltete sich äußerst schwierig, da die
Schafe zwar zum Verlassen der Gleise bewegt werden konnten, anschließend
jedoch die gewonnene Freiheit zur weiteren Erkundung der Umgebung
nutzen wollten. Sie liefen kreuz und quer über die Neusser Straße und
"An der Insel". Mit Hilfe der Feuerwehr und Mitarbeitern des
Ordnungsamtes der Stadt Korschenbroich gelang es schließlich gegen 12.00
Uhr, das Quartett der Paarhufer einzufangen und so die Gefahren für Tier
und Mensch zu beseitigen. Der zwischenzeitlich ermittelte Schäfer
konnte seine Schäfchen wieder zur Herde zurückbringen. Zwei bigefügte
Fotos geben einen kleinen Eindruck der "Jagdszenen aus Korschenbroich".
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Korschenbroich
POL-NE: Fahrradfahrerin nach Zusammenstoß mit PKW gesucht
presseportal.de
Meerbusch-Osterath/Krefeld (ots) - Am Dienstag (13.05.) kam es in Osterath zu einem Verkehrsunfall zwischen einer bislang unbekannten Radfahrerin und einem Suzuki Wagon Kleinwagen. Gegen 15:45 Uhr befuhr die 56-jährige Fahrerin des Suzuki die Willicher Straße aus Richtung Willich kommend in Richtung Osterath. In Höhe der Straße "Giesenender Kirchweg" musste sie verkehrsbedingt hinter einem geparkten Auto halten, um entgegenkommende Fahrzeuge durchfahren zu lassen. Plötzlich fuhr eine unbekannte Radfahrerin, die den kombinierten Geh-/Radweg der Willicher Straße in Richtung Willich nutzte, gegen die rechte Seite des haltenden Kleinwagen. Die Radlerin fiel um und bestätigte der 56-jährigen Fahrerin auf mehrfache Nachfrage, nicht verletzt zu sein.
Anschließend radelte die Unbekannte davon, ohne das die beiden Frauen ihre Personalien untereinander ausgetauscht hatten. Die Kleinwagenfahrerin fuhr daraufhin zur Polizeiwache und meldete den Vorfall. Anhand der Schäden am Auto ist es nicht auszuschließen, dass die unbekannte Radlerin bei der Kollision Verletzungen erlitten hat. Sie ist etwa 17 Jahre alt, hatte lange glatte Haare, eine schmale Statur und war etwa 160 Zentimeter groß, sie sprach akzentfrei deutsch.
Hinweise auf die Radfahrerin werden erbeten an das Verkehrskommissariat Kaarst unter der Telefonnummer 02131 3000.
Meerbusch-Osterath/Krefeld (ots) - Am Dienstag (13.05.) kam es in Osterath zu einem Verkehrsunfall zwischen einer bislang unbekannten Radfahrerin und einem Suzuki Wagon Kleinwagen. Gegen 15:45 Uhr befuhr die 56-jährige Fahrerin des Suzuki die Willicher Straße aus Richtung Willich kommend in Richtung Osterath. In Höhe der Straße "Giesenender Kirchweg" musste sie verkehrsbedingt hinter einem geparkten Auto halten, um entgegenkommende Fahrzeuge durchfahren zu lassen. Plötzlich fuhr eine unbekannte Radfahrerin, die den kombinierten Geh-/Radweg der Willicher Straße in Richtung Willich nutzte, gegen die rechte Seite des haltenden Kleinwagen. Die Radlerin fiel um und bestätigte der 56-jährigen Fahrerin auf mehrfache Nachfrage, nicht verletzt zu sein.
Anschließend radelte die Unbekannte davon, ohne das die beiden Frauen ihre Personalien untereinander ausgetauscht hatten. Die Kleinwagenfahrerin fuhr daraufhin zur Polizeiwache und meldete den Vorfall. Anhand der Schäden am Auto ist es nicht auszuschließen, dass die unbekannte Radlerin bei der Kollision Verletzungen erlitten hat. Sie ist etwa 17 Jahre alt, hatte lange glatte Haare, eine schmale Statur und war etwa 160 Zentimeter groß, sie sprach akzentfrei deutsch.
Hinweise auf die Radfahrerin werden erbeten an das Verkehrskommissariat Kaarst unter der Telefonnummer 02131 3000.
POL-NE: Handy geraubt - Polizei fahndet nach ungepflegtem Duo
presseportal.de
Neuss-Innenstadt (ots) - Das Opfer eines Handyraubes wurde am Dienstagnachmittag (13.05.) eine 53-jährige Neusserin. Die Frau war gegen 15:25 Uhr zu Fuß auf der Michaelstraße unterwegs, als sie eine unbekannte männliche Person ansprach und um Feuer bat. Gleichzeitig trat ein zweiter Mann hinzu und rempelte sie an. Im selben Moment entriss einer der Täter dem Opfer ein weißes Huawei Smartphone aus der Hand. Anschließend flüchtete das Duo mit der Beute über die Peter-Wilhelm-Kallen-Straße in Richtung Fußgängerzone. Die Neusserin erstattete wenige Minuten nach dem Überfall auf der Rathauswache Anzeige.
Das räuberische Duo hatte ein ungepflegtes und südosteuropäisches Erscheinungsbild und konnte folgendermaßen beschrieben werden:
1. Person etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 175 bis 180 Zentimeter groß, normale Statur, dunkle Haare, eine etwas dunklere Hautfarbe, bekleidet mit einer blauen Jeanshose und einer schwarzen Jacke. Dabei könnte es sich um eine Nylonjacke gehandelt haben. Der Mann sprach gebrochen deutsch.
2. Person gleiches Alter, trug Bluejeans -etwas heller als die seines Komplizen-, eine schwarze Kapuzenjacke mit Kapuze über dem Kopf und schwarze Turnschuhe.
In diesem Zusammenhang sucht die Polizei eine Zeugin, die vom Opfer unmittelbar nach dem Vorfall angesprochen wurde und die ihr riet, die Polizei zu informieren.
Hinweise auf das flüchtige Duo werden erbeten unter der Telefonnummer 02131 3000.
Neuss-Innenstadt (ots) - Das Opfer eines Handyraubes wurde am Dienstagnachmittag (13.05.) eine 53-jährige Neusserin. Die Frau war gegen 15:25 Uhr zu Fuß auf der Michaelstraße unterwegs, als sie eine unbekannte männliche Person ansprach und um Feuer bat. Gleichzeitig trat ein zweiter Mann hinzu und rempelte sie an. Im selben Moment entriss einer der Täter dem Opfer ein weißes Huawei Smartphone aus der Hand. Anschließend flüchtete das Duo mit der Beute über die Peter-Wilhelm-Kallen-Straße in Richtung Fußgängerzone. Die Neusserin erstattete wenige Minuten nach dem Überfall auf der Rathauswache Anzeige.
Das räuberische Duo hatte ein ungepflegtes und südosteuropäisches Erscheinungsbild und konnte folgendermaßen beschrieben werden:
1. Person etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 175 bis 180 Zentimeter groß, normale Statur, dunkle Haare, eine etwas dunklere Hautfarbe, bekleidet mit einer blauen Jeanshose und einer schwarzen Jacke. Dabei könnte es sich um eine Nylonjacke gehandelt haben. Der Mann sprach gebrochen deutsch.
2. Person gleiches Alter, trug Bluejeans -etwas heller als die seines Komplizen-, eine schwarze Kapuzenjacke mit Kapuze über dem Kopf und schwarze Turnschuhe.
In diesem Zusammenhang sucht die Polizei eine Zeugin, die vom Opfer unmittelbar nach dem Vorfall angesprochen wurde und die ihr riet, die Polizei zu informieren.
Hinweise auf das flüchtige Duo werden erbeten unter der Telefonnummer 02131 3000.
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