ngz-online.de Die Kampagne läuft bundesweit: "Das Jugendamt – Unterstützung, die ankommt". Auch die Neusser Verwaltung beteiligt sich und stellte ihr Jugendamt bei einem Tag der offenen Tür vor. Botschaft: Das Amt – ein Ort der Hilfe. mehr
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Freitag, 10. Juni 2011
Neuss Jugendamt: Kinder im Fokus
Mittwoch, 8. Juni 2011
Tag der offenen Tür im Neusser Jugendamt
Am morgigen Donnerstag, 9. Juni 2011, haben interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich in der Zeit von 14 bis 18 Uhr über die Arbeit des Neusser Jugendamtes auf der Michaelstraße 50 zu Informieren.
Unter anderem finden Vorträge zu Themen wie Tagespflegemütter und –väter, Hilfen zur Erziehung, Beistandschaften, Unterhaltsvorschuss und Vorsorgevollmachten statt.
Zudem besteht die Möglichkeit, sich gezielt zu Themen wie Kindertagesbetreuung, Frühe Hilfen, Sozialfrühwarnsysteme zu informieren. Eine Schnitzeljagd hilft beim Erreichen verschiedener Anlaufpunkte. Konkrete Einzelanträge können an diesem Tag leider nicht bearbeitet werden.
Unter anderem finden Vorträge zu Themen wie Tagespflegemütter und –väter, Hilfen zur Erziehung, Beistandschaften, Unterhaltsvorschuss und Vorsorgevollmachten statt.
Zudem besteht die Möglichkeit, sich gezielt zu Themen wie Kindertagesbetreuung, Frühe Hilfen, Sozialfrühwarnsysteme zu informieren. Eine Schnitzeljagd hilft beim Erreichen verschiedener Anlaufpunkte. Konkrete Einzelanträge können an diesem Tag leider nicht bearbeitet werden.
Dienstag, 10. Mai 2011
Imagekampagne der Jugendämter: Dienstleister für Familien
Das Kreisjugendamt beteiligt sich an der bundesweiten Kampagne "Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt", die jetzt von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder in Berlin eröffnet wurde und die noch bis zum 8. Juni 2011 läuft. "Das Kreisjugendamt - zuständig für Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen - bietet als Dienstleister eine breite Palette an Angeboten und unterstützt die Familien von Anfang an. Wir wollen dazu ermutigen, den Kontakt zum Jugendamt ohne Scheu zu suchen.", so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke beim Pressegespräch im Kreishaus Grevenbroich. Vom Begrüßungspaket für Neugeborene über Kindergartenangelegenheiten, Adoptionsvermittlung und Erziehungshilfe bis hin zu Jugendfreizeitangeboten reicht die Leistungspalette. Das Familienbüro in Neuss ist erste Anlaufstelle für viele Familien im Rhein-Kreis Neuss.
Mit Plakaten und der Broschüre "Was Jugendämter leisten" weise das Amt auf seine Kompetenzen und vielfältigen Leistungen hin, erläuterte dazu Kreisjugenddezernent Tillmann Lonnes. Wie Norbert Dierselhuis, Leiter des Kreisjugendamtes, gemeinsam mit Ute Schnur und Peter Annacker, die die Jugendämter in Kaarst und Meerbusch leiten, aus der Praxis berichtete, stehe heute der präventive Auftrag im Mittelpunkt der Arbeit. Dafür sorgen Netzwerke mit öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen ebenso wie die Kooperation der sechs Jugendämter im Rhein-Kreis Neuss.
Kinderbetreuung, Kinderschutz sowie die Beratung von Eltern, Kindern und Jugendlichen - diese Aufgaben übernehmen die rund 600 Jugendämter in Deutschland. Sie unterstützen die Familien und tragen mit vielfältigen Angeboten dazu bei, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien zu schaffen.
LinksDer Rhein-Kreis Neuss ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden (Hilfe).
Mit Plakaten und der Broschüre "Was Jugendämter leisten" weise das Amt auf seine Kompetenzen und vielfältigen Leistungen hin, erläuterte dazu Kreisjugenddezernent Tillmann Lonnes. Wie Norbert Dierselhuis, Leiter des Kreisjugendamtes, gemeinsam mit Ute Schnur und Peter Annacker, die die Jugendämter in Kaarst und Meerbusch leiten, aus der Praxis berichtete, stehe heute der präventive Auftrag im Mittelpunkt der Arbeit. Dafür sorgen Netzwerke mit öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen ebenso wie die Kooperation der sechs Jugendämter im Rhein-Kreis Neuss.
Kinderbetreuung, Kinderschutz sowie die Beratung von Eltern, Kindern und Jugendlichen - diese Aufgaben übernehmen die rund 600 Jugendämter in Deutschland. Sie unterstützen die Familien und tragen mit vielfältigen Angeboten dazu bei, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien zu schaffen.
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Donnerstag, 5. Mai 2011
Schadstoffe in Spielzeugen – Infoblatt für Kitas und Eltern
Das Jugendamt hat jetzt ein Informationsblatt über Schadstoffe in Spielzeugen herausgegeben.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland hatte kürzlich eine Presseerklärung veröffentlicht, die sich auf ein vermehrtes Vorkommen von Weichmachern in Kindertagesstätten bezog. Aus diesem Grund hat das Jugendamt das Informationsblatt durch einen Sachverständigen für Schadstoffe in Innenräumen, Dipl.-Ing. Michael Obeloer, erstellen lassen, in dem die wichtigsten Fakten zu diesem Thema erläutert werden.
Dieses Faltblatt wird allen Kindertageseinrichtungen und Tagespflegepersonen zur Verfügung gestellt, um diese Informationen an alle Beschäftigten und alle Eltern weiterzuleiten. Zusätzlich wird eine Informationsveranstaltung für jeweils eine Person der Kindertageseinrichtungen als Multiplikatorin und für Tagespflegepersonen mit Michael Obeloer stattfinden, um weitergehende Informationen zu vermitteln und bestehende Fragen zu beantworten.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland hatte kürzlich eine Presseerklärung veröffentlicht, die sich auf ein vermehrtes Vorkommen von Weichmachern in Kindertagesstätten bezog. Aus diesem Grund hat das Jugendamt das Informationsblatt durch einen Sachverständigen für Schadstoffe in Innenräumen, Dipl.-Ing. Michael Obeloer, erstellen lassen, in dem die wichtigsten Fakten zu diesem Thema erläutert werden.
Dieses Faltblatt wird allen Kindertageseinrichtungen und Tagespflegepersonen zur Verfügung gestellt, um diese Informationen an alle Beschäftigten und alle Eltern weiterzuleiten. Zusätzlich wird eine Informationsveranstaltung für jeweils eine Person der Kindertageseinrichtungen als Multiplikatorin und für Tagespflegepersonen mit Michael Obeloer stattfinden, um weitergehende Informationen zu vermitteln und bestehende Fragen zu beantworten.
Meerbusch Jugendamt wirbt um Vertrauen
rp-online.de Die Jugendämter der acht Städte im Rhein-Kreis Neuss beteiligen sich an der bundesweiten Kampagne "Jugendamt. Unterstützung, die ankommt". Sie setzen dabei auf ohnehin regelmäßig stattfindende Aktionen. mehr
"Kinder im Mittelpunkt"
"Kinder im Mittelpunkt"
Dienstag, 26. April 2011
Imagekampagne für Jugendämter
Das Jugendamt der Stadt Neuss wird sich im kommenden Mai mit verschiedenen Aktionen an einer Imagekampagne mit dem Titel „Unterstützung die ankommt“ beteiligen. Bürgerinnen und Bürger sollen mit dieser bundesweit durchgeführten Aktion einen Überblick über die Leistungen der Jugendämter erhalten.
Dabei soll unter anderem deutlich werden, dass Jugendämter in vielen Lebenslagen insbesondere Familien mit Kindern unterstützen und alles andere sind als eine „Eingriffsbehörde“. „Leider werden die Jugendämter immer noch als eine Institutionen wahrgenommen, die den Eltern die Kinder wegnehmen – dieses Bild wollen wir korrigieren“, betont der Neusser Jugend- und Sozialdezernent Stefan Hahn.
Den Auftakt in Neuss macht am 17. Mai 2011 eine Kinderversammlung in Reuschenberg, zu der Bürgermeister Herbert Napp alle Kinder herzlich einlädt. Dort können sie dann alle ihre Fragen rund um das Thema Qurinusstadt direkt an den Rathauschef stellen. Am 9. Juni gibt es einen „Tag der offenen Tür“, bei der die Aufgaben und Leistungen der fünf Abteilungen des Neusser Jugendamtes vorgestellt werden. Es gibt Vorträge, Filmvorführungen, die Präsentation verschiedener Visualisierungen, eine „Schnitzeljagd für Kinder“ und eine „Schnitzeljagd für Erwachsene“ (wobei jeweils über einen „Parcours“ die verschiedenen Aufgaben des Jugendamtes angesteuert werden“) geben.
Weitere Aktionen werden während der „Offenen Türen“ der Jugendeinrichtungen und in einer Zukunftswerkstatt stattfinden. Zudem ist für den 11. Juni ein Hip Hop Tanzworkshop in der Neusser Innenstadt geplant. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.unterstuetzung-die-ankommt.de.
Dabei soll unter anderem deutlich werden, dass Jugendämter in vielen Lebenslagen insbesondere Familien mit Kindern unterstützen und alles andere sind als eine „Eingriffsbehörde“. „Leider werden die Jugendämter immer noch als eine Institutionen wahrgenommen, die den Eltern die Kinder wegnehmen – dieses Bild wollen wir korrigieren“, betont der Neusser Jugend- und Sozialdezernent Stefan Hahn.
Den Auftakt in Neuss macht am 17. Mai 2011 eine Kinderversammlung in Reuschenberg, zu der Bürgermeister Herbert Napp alle Kinder herzlich einlädt. Dort können sie dann alle ihre Fragen rund um das Thema Qurinusstadt direkt an den Rathauschef stellen. Am 9. Juni gibt es einen „Tag der offenen Tür“, bei der die Aufgaben und Leistungen der fünf Abteilungen des Neusser Jugendamtes vorgestellt werden. Es gibt Vorträge, Filmvorführungen, die Präsentation verschiedener Visualisierungen, eine „Schnitzeljagd für Kinder“ und eine „Schnitzeljagd für Erwachsene“ (wobei jeweils über einen „Parcours“ die verschiedenen Aufgaben des Jugendamtes angesteuert werden“) geben.
Weitere Aktionen werden während der „Offenen Türen“ der Jugendeinrichtungen und in einer Zukunftswerkstatt stattfinden. Zudem ist für den 11. Juni ein Hip Hop Tanzworkshop in der Neusser Innenstadt geplant. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.unterstuetzung-die-ankommt.de.
Samstag, 26. Februar 2011
Jugendschutz an Kappessonntag
neuss.de Polizei, Ordnungsamt und Jugendamt werden an Kappessonntag in Neuss insbesondere auf Jugendliche achten.
Da in den vergangenen Jahren an Karneval in Neuss wie in allen anderen Städten einige Jugendliche viel Alkohol konsumieren und es dabei zu Ausschreitungen unterschiedlichster Art kommen kann, hat der Präventive Rat, vereinbart, dass Polizei, Ordnungsamt und Jugendamt Kappessonntag „auf der Straße“ präsent sind. Im Präventive Rat arbeiten Polizei, Ordnungsamt, Jugend-, Sozial- und Schulbehörden zum Schutz von Kindern und Jugendlichen zusammen. Die Polizei und das Ordnungsamt werden Karnevalssonntag „Streife“ gehen und Jugendliche ansprechen, die „über die Stränge schlagen“. Im Auftrag des Jugendamtes werden Streetworker der Diakonie Neuss und des Sozialdienstes katholischer Frauen ebenfalls unterwegs sein, um sich um die Jugendlichen zu kümmern, die Unterstützung „im persönlichen Bereich“ brauchen. Die Streifen der Polizei und des Ordnungsamtes sowie die Streetworker können bei Bedarf den jeweilig anderen zur Unterstützung anfordern. Die Auswertung der am Kappessonntag gemachten Erfahrungen erfolgt dann im Präventiven Rat.
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