Dienstag, 4. Februar 2014
POL-NE: Mann wehrt sich gegen Vorführung
presseportal.de
NeussErfttal (ots) - Weil er nicht zur Hauptverhandlung vor dem
Amtsgericht erschienen war, bat die Richterin am Dienstag (04.02.) bei
der Polizei um Amts- und Vollzugshilfe. Der Betroffene sollte vorgeführt
werden und sich wegen eines Körperverletzungsdeliktes verantworten. Als
die Beamten gegen 10.10 Uhr an der Wohnung an der Harffer Straße
eintrafen, machte der Beschuldigte deutlich, dass er nicht mit zum
Gericht fahren werde. Plötzlich und unerwartet schlug der Mann mit dem
Kopf gegen einen Glasschrank und zog sich stark blutende
Kopfverletzungen zu. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der
59-Jährige in eine Spezialklinik eingeliefert. Nach Auskunft der
behandelnden Ärzte besteht keine Lebensgefahr. Da er immer wieder
Suiziddrohungen äußerte, musste der Erfttaler in eine psychatrische
Klinik eingeliefert werden.
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Neuss-Erfttal
POL-NE: Bauplanen mit historischen Motiven gestohlen
presseportal.de
Neuss (ots) - Noch unbekannte Täter haben in den vergangenen Tagen, die
Tatzeit kann nicht näher eingegrenzt werden, Teile von Bauplanen mit
historischen Motiven gestohlen. Entdeckt wurde die Tat am Dienstag
(04.02.) gegen 10.30 Uhr. Die Kunststofffolien befinden sich auf dem Weg
von der ehemaligen Münsterschule zur neuen Fußgängerbrücke über der
Batteriestraße in Richtung Hafenkopfgebäude. Aus zwei 330 cm breiten und
175 cm hohen Planen hatten die Diebe Kunstdrucke herausgeschnitten.
Abgebildet war eine Ansicht vom 15.06.1908, die das Hafenbecken 1 zeigt.
Weiterhin war es die historische Gesamtansicht von Neuss aus dem Jahr
1646. Diese beiden Bilder sind als Anlage beigefügt. Wer Hinweise zu
dieser Tat geben kann, oder die Abbildungen vielleicht in irgend einem
Partykeller wieder sieht, wird gebeten, sich mit der Polizei
(02131/3000) in Verbindung zu setzen.
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Neuss
POL-NE: Einbruch in Friseursalon
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Neuss (ots) - In der Zeit zwischen Sonntag (02.02), 19:00 Uhr, und
Montag (03.02.), 08:00 Uhr, stiegen Unbekannte in einen Friseursalon in
Neuss auf der Büttger Straße ein. Nachdem die Täter die Eingangstür
aufgehebelt hatten, gelangten sie in den Kundenraum und entwendeten
Bargeld, sowie Ausrüstungsgegenstände des Salons. Hinweise zu dem
Einbruch nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02131 300-0 entgegen.
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Neuss
POL-NE: Einbrecher nach versuchten Kioskeinbruch festgenommen
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Neuss-Weißenberg (ots) - In den frühen Morgenstunden am Dienstag
(04.02.), gegen 05:40 Uhr, bemerkte ein Zeuge, wie ein Unbekannter in
einen Kiosk auf der Neusser Weyhe in Neuss-Weissenberg einbrechen
wollte. Der Täter hatte versucht, mit einem Hammer die Scheibe der Tür
einzuschlagen, flüchtete dann und zog sich in ein Wohnhaus zurück. Der
Zeuge hatte umgehend die Polizei informiert und verfolgte den Einbrecher
zu Fuß. Der Flüchtige konnte schließlich durch Polizeibeamte
angetroffen und festgenommen werden. Da der polizeibekannte Einbrecher
unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die
Ermittlungen dauern an.
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Neuss
POL-NE: Kind wurde bei Verkehrsunfall verletzt - Polizei sucht blauen VW-Transporter
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Neuss-Holzheim (ots) - Am Morgen des Dienstag (04.02.) ereignete sich
auf der Reuschenberger Straße ein Verkehrsunfall mit einem verletzten
Kind. Ein Autofahrer ist flüchtig. Gegen 08:36 Uhr wollte die 10-jährige
Neusserin die Reuschenberger Straße in Höhe der Straße An der
Schleppbahn überqueren. Als sie die Fahrbahn betreten hatte, wurde sie
von einem PKW erfasst und fiel zu Boden. Das Mädchen wurde dabei leicht
verletzt. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte sie in ein
Krankenhaus. Der Fahrer des am Verkehrsunfall beteiligten Fahrzeuges
setzte seine Fahrt in Richtung Reuschenberg fort, ohne sich um die
Unfallfolgen zu kümmern. Die Polizei sucht einen blauen VW-Transporter,
der für die Unfallbeteiligung in Frage kommt. Hinweise nimmt die Polizei
unter der Telefonnummer 02131 300-0 entgegen.
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Neuss-Holzheim
POL-NE: Autofahrer unter Alkoholeinfluss erwischt
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Kaarst (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag (2./3.2.), gegen
00:35 Uhr, stach Polizeibeamten der Kaarster Wache, auf dem Bruchweg,
ein Renault ins Auge. Sie hielten das Auto an und stellten deutlichen
Alkoholgeruch bei dem Fahrer, einem 59-jährigen Neusser, fest. Ein
Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Nun erwartet den Autofahrer ein
Bußgeld und ein Fahrverbot.
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Kaarst
POL-NE: Mit gestohlenem Rad zur Vernehmung gefahren
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Neuss (ots) - Ein 19-jähriger Neusser sollte am Montagmorgen bei der
Polizei in Neuss eine Aussage machen. Zu dem Termin an der Jülicher
Landstraße reiste er mit einem Fahrrad an. Womit er offensichtlich nicht
gerechnet hatte war, dass sich ein Polizeibeamter vor dem Gebäude für
seinen Drahtesel interessierte. Eine Überprüfung brachte zutage, dass
das benutzte Fahrrad am 29.10.2013 in Neuss-Norf vor einem Supermarkt
gestohlen worden war. Die Polizei stellte das Diebesgut sicher und wird
es in Kürze dem rechtmäßigem Eigentümer zurückgeben. Der polizeibekannte
19-Jährige stritt ab, das Fahrrad entwendet zu haben. Vielmehr habe er
es von einem Kumpel erworben, den er nicht benennen wolle. Die
Ermittlungen dauern an.
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Neuss
POL-NE: Auseinandersetzung endet mit zwei vorläufigen Festnahmen
presseportal.de
Neuss-Innenstadt (ots) - Am Sonntagabend (2.2.) kam es in der Neusser Innenstadt zu einem Polizeieinsatz, bei dem die Ordnungshüter zwei Personen festnahmen.
Gegen 20:35 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen an der Krefelder Straße. Vier Männer im Alter von 18 bis 31 Jahren gaben an, nach einem zunächst verbalen Streit auf der Straße angegriffen worden zu sein. Zudem habe einer der Angreifer einen Schuss aus einer Waffe abgegeben. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei der Waffe um eine Schreckschusspistole. Verletzt wurde niemand. Im Rahmen der Fahndung nahmen Polizeibeamte zwei Neusser im Alter von 26 und 36 Jahren fest. Die Hintergründe der Auseinandersetzung dürften im privaten Bereich der polizeibekannten Männer liegen. Die Ermittlungen dauern an.
Neuss-Innenstadt (ots) - Am Sonntagabend (2.2.) kam es in der Neusser Innenstadt zu einem Polizeieinsatz, bei dem die Ordnungshüter zwei Personen festnahmen.
Gegen 20:35 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen an der Krefelder Straße. Vier Männer im Alter von 18 bis 31 Jahren gaben an, nach einem zunächst verbalen Streit auf der Straße angegriffen worden zu sein. Zudem habe einer der Angreifer einen Schuss aus einer Waffe abgegeben. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei der Waffe um eine Schreckschusspistole. Verletzt wurde niemand. Im Rahmen der Fahndung nahmen Polizeibeamte zwei Neusser im Alter von 26 und 36 Jahren fest. Die Hintergründe der Auseinandersetzung dürften im privaten Bereich der polizeibekannten Männer liegen. Die Ermittlungen dauern an.
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Neuss - Innenstadt
POL-NE: PKW-Fahrer flüchtete nach Verkehrsunfall
presseportal.de
Neuss-Hoisten (ots) - Am Samstagmittag (01.02.) wurde ein Zweiradfahrer
bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der 17-jährige Neusser befuhr gegen
12:00 Uhr mit seinem Roller die Straße Am Hummelbach in Fahrtrichtung
Hagelkreuz. Als ein PKW den Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters
verließ, beachtete der Fahrer nicht die Vorfahrt des Jugendlichen. Der
Rollerfahrer bremste sein Fahrzeug ab, um einen Zusammenstoß zu
verhindern, kam dabei aber zu Fall und verletzte sich leicht. Der
Verursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Unfallfolgen zu
kümmern. Das Verkehrskommissariat in Neuss hat die Ermittlungen
aufgenommen und erbittet Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 02131
300-0.
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Neuss-Hoisten
POL-NE: Bezirksbeamter für Horrem in neuen Räumlichkeiten
presseportal.de
Doramgen-Horrem (ots) - Zu Jahresbeginn konnte der Bezirksdienstbeamte für Dormagen Horrem, Polizeioberkommissar Gerd Klockow, sein neues Büro in den Räumlichkeiten
des Berufbildungszentrums Dormagen, Willy-Brand-Platz 5 beziehen.
Von dort nimmt er nun seine Aufgaben wahr, die geprägt sind von einem hohen Außendienstanteil mit sichtbaren Präsenzstreifen, der Mitwirkung in Ordnungspartnerschaften, Sozial- und Sicherheitsnetzwerken und der Kooperation mit Bündnissen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen.
Zudem steht die Pflege eines engen, vertrauensvollen Kontaktes zur Horremer Bevölkerung sowie die Stärkung des Sicherheitsgefühls im Vordergrund.
Sofern er sich nicht in seinem Büro aufhält, kann man unter der Rufnummer 02131-3000 erfahren, wann er erreichbar ist.
In dringenden Fällen ist die Polizei des Rhein-Kreises Neuss unter der Telefonnummer 110 ständig erreichbar.
Doramgen-Horrem (ots) - Zu Jahresbeginn konnte der Bezirksdienstbeamte für Dormagen Horrem, Polizeioberkommissar Gerd Klockow, sein neues Büro in den Räumlichkeiten
des Berufbildungszentrums Dormagen, Willy-Brand-Platz 5 beziehen.
Von dort nimmt er nun seine Aufgaben wahr, die geprägt sind von einem hohen Außendienstanteil mit sichtbaren Präsenzstreifen, der Mitwirkung in Ordnungspartnerschaften, Sozial- und Sicherheitsnetzwerken und der Kooperation mit Bündnissen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen.
Zudem steht die Pflege eines engen, vertrauensvollen Kontaktes zur Horremer Bevölkerung sowie die Stärkung des Sicherheitsgefühls im Vordergrund.
Sofern er sich nicht in seinem Büro aufhält, kann man unter der Rufnummer 02131-3000 erfahren, wann er erreichbar ist.
In dringenden Fällen ist die Polizei des Rhein-Kreises Neuss unter der Telefonnummer 110 ständig erreichbar.
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Dormagen-Horrem
POL-NE: Taschendiebe in der Innenstadt unterwegs
presseportal.de
Neuss (ots) - Am Samstag (01.02) kam es gegen 11:00 Uhr in Neuss auf dem Markt in der Neusser Innenstadt zu einem Handtaschendiebstahl. Nur einen kurzen Augenblick ließ die Geschädigte ihre Handtasche auf einem Tresen unbeaufsichtigt stehen. Kurz darauf stellte sie fest, dass Unbekannte die Tasche entwendet hatten. In der Handtasche befanden sich unter anderen der Wohnungsschlüssel und der Personalausweis. Eine Stunde später, gegen 12:00 Uhr, wurden durch Angehörige der Frau verdächtige Personen an der Wohnanschrift festgestellt. Sie verhielten sich auffällig. Eine der Personen klingelte an der Wohnungstür der zuvor bestohlenen Frau und sprach sogar mit dem Angehörigen. Zwei weitere Unbekannte kamen aus einem anderen Hauseingang in der Nähe und bewegten sich in die selbe Richtung, wie die erste Verdächtige. Offensichtlich wollte das Trio prüfen, ob in die Wohnung günstig eingebrochen werden konnte.
Die drei Personen werden wie folgt beschrieben: Weiblich, circa 20 Jahre, bekleidet mit einer beigefarbenen Jacke, Hose, schwarze Mütze und schwarze Stiefel Paar: Weiblich, circa 20 Jahre, führte eine blaue Umhängetasche mit sich Männlich, circa 20- 25 Jahre, dunkle Bekleidung Die erste Frau war vermutlich mit einem Auto unterwegs. Hierzu konnten bisher keine Angaben gemacht werden.
Die Polizei nimmt Hinweise zu den Vorfällen, den Personen oder dem Fahrzeug unter der Rufnummer 02131-300-0 entgegen
Zu einem weiteren Taschendiebstahl kam es am Samstag (01.02.) zwischen 11:45 Uhr und 12:00 Uhr. Unbekannte stahlen aus der Handtasche einer 67-Jährigen die Geldbörse. Dies merkte die Geschädigte erst später. Sie selbst hat den Diebstahl nicht bemerkt, kann aber ausschließen, das Portemonnaie verloren zu haben.
Präventionstipps:
An Orten, an denen sich viele Menschen aufhalten, gibt es auch die Taschendiebe. Es gibt ein paar einfache Tricks, wie sie sich vor den Diebstahl schützen können.
Taschendiebe lassen sich am typisch suchenden Blick erkennen: Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach der Beute.
Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm.
Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.
Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah.
Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab.
Weitere Informationen erhält man auf der Seite http://www.polizei-beratung.de/
Hier gibt es auch zu anderen Themen Sicherheitstipps.
Neuss (ots) - Am Samstag (01.02) kam es gegen 11:00 Uhr in Neuss auf dem Markt in der Neusser Innenstadt zu einem Handtaschendiebstahl. Nur einen kurzen Augenblick ließ die Geschädigte ihre Handtasche auf einem Tresen unbeaufsichtigt stehen. Kurz darauf stellte sie fest, dass Unbekannte die Tasche entwendet hatten. In der Handtasche befanden sich unter anderen der Wohnungsschlüssel und der Personalausweis. Eine Stunde später, gegen 12:00 Uhr, wurden durch Angehörige der Frau verdächtige Personen an der Wohnanschrift festgestellt. Sie verhielten sich auffällig. Eine der Personen klingelte an der Wohnungstür der zuvor bestohlenen Frau und sprach sogar mit dem Angehörigen. Zwei weitere Unbekannte kamen aus einem anderen Hauseingang in der Nähe und bewegten sich in die selbe Richtung, wie die erste Verdächtige. Offensichtlich wollte das Trio prüfen, ob in die Wohnung günstig eingebrochen werden konnte.
Die drei Personen werden wie folgt beschrieben: Weiblich, circa 20 Jahre, bekleidet mit einer beigefarbenen Jacke, Hose, schwarze Mütze und schwarze Stiefel Paar: Weiblich, circa 20 Jahre, führte eine blaue Umhängetasche mit sich Männlich, circa 20- 25 Jahre, dunkle Bekleidung Die erste Frau war vermutlich mit einem Auto unterwegs. Hierzu konnten bisher keine Angaben gemacht werden.
Die Polizei nimmt Hinweise zu den Vorfällen, den Personen oder dem Fahrzeug unter der Rufnummer 02131-300-0 entgegen
Zu einem weiteren Taschendiebstahl kam es am Samstag (01.02.) zwischen 11:45 Uhr und 12:00 Uhr. Unbekannte stahlen aus der Handtasche einer 67-Jährigen die Geldbörse. Dies merkte die Geschädigte erst später. Sie selbst hat den Diebstahl nicht bemerkt, kann aber ausschließen, das Portemonnaie verloren zu haben.
Präventionstipps:
An Orten, an denen sich viele Menschen aufhalten, gibt es auch die Taschendiebe. Es gibt ein paar einfache Tricks, wie sie sich vor den Diebstahl schützen können.
Taschendiebe lassen sich am typisch suchenden Blick erkennen: Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach der Beute.
Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm.
Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.
Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah.
Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab.
Weitere Informationen erhält man auf der Seite http://www.polizei-beratung.de/
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Neuss
POL-NE: Einbruch
presseportal.de
Meerbusch-Büderich (ots) - In Meerbusch- Büderich, auf der Straße am
Willer, kam es in der Zeit von Samstag (01.02), 18:30 Uhr und Sonntag
(02.02), 09:30 Uhr zu einem Einbruch in eine Wohnung eines
Zweifamilienhauses. Die Täter gelangten über das Aufhebeln einer
Balkontür in die Räumlichkeiten und durchsuchten diese. Es wurde nach
ersten Erkenntnissen ein hochwertiger Kugelschreiber entwendet. Hinweise
unter 02131-300-0.
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Meerbusch-Büderich
POL-NE: Räuber erbeutete ein Handy
presseportal.de
Dormagen-Innenstadt (ots) - In der Nacht zum Samstag (01.02.) wurde ein 17-Jähriger Dormagener Opfer eines Raubes. Der Jugendliche war gegen 00:25 Uhr zu Fuß auf der Dürerstraße unterwegs gewesen, als sich ihm plötzlich eine unbekannte Person in den Weg stellte und ihn zur Herausgabe von Wertsachen aufforderte. Der Unbekannte untermauerte seine Forderung mit einer Ohrfeige. Anschließend entriss der Täter dem Geschädigten das iPhone aus der Hand, stieß den 17-Jährige um und flüchtete zu Fuß in Richtung Bahnhof. Der südländisch aussehende Räuber wird wie folgt beschrieben:
Circa 18 bis 25 Jahre, ungefähr 180 Zentimeter groß, schlank und hatte einen dunklen 3-Tage-Vollbart. Der Täter trug ein schwarzes Kapuzen - Sweatshirt, dunkle Jeans und eine Mütze. Hinweise nimmt die Kripo unter der Telefonnummer 02131 300-0 entgegen.
Dormagen-Innenstadt (ots) - In der Nacht zum Samstag (01.02.) wurde ein 17-Jähriger Dormagener Opfer eines Raubes. Der Jugendliche war gegen 00:25 Uhr zu Fuß auf der Dürerstraße unterwegs gewesen, als sich ihm plötzlich eine unbekannte Person in den Weg stellte und ihn zur Herausgabe von Wertsachen aufforderte. Der Unbekannte untermauerte seine Forderung mit einer Ohrfeige. Anschließend entriss der Täter dem Geschädigten das iPhone aus der Hand, stieß den 17-Jährige um und flüchtete zu Fuß in Richtung Bahnhof. Der südländisch aussehende Räuber wird wie folgt beschrieben:
Circa 18 bis 25 Jahre, ungefähr 180 Zentimeter groß, schlank und hatte einen dunklen 3-Tage-Vollbart. Der Täter trug ein schwarzes Kapuzen - Sweatshirt, dunkle Jeans und eine Mütze. Hinweise nimmt die Kripo unter der Telefonnummer 02131 300-0 entgegen.
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Dormagen-Innenstadt
POL-NE: Handtaschenräuber flüchtig
presseportal.de
Neuss-Innenstadt (ots) - Eine 66-jährige Neusserin wurde am Sonntagabend (02.02.) Opfer eines Handtaschenraubes. Die Seniorin war gegen 18:25 Uhr zu Fuß unterwegs aus dem Stadtpark kommend in Richtung Augustinusstraße. In Höhe des Museums wurde sie plötzlich von hinten angegriffen. Ein Unbekannter ergriff ihre Handtasche und versuchte, diese zu entreißen. Dabei fiel die Geschädigte zu Boden und verletzte sich dabei leicht. Als der Täter die Tasche erbeutet hatte, flüchtete er zurück in den Stadtgarten.
Die Polizei fahndet nun nach einem circa 20-25 Jahre alten Mann, der mindestens 185 Zentimeter groß und von schlanker Statur ist. Der Räuber trug dunkle Oberbekleidung und eine Kapuze. Sein Gesicht war mit einem Schal oder Ähnlichem verdeckt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02131 300-0 entgegen.
Neuss-Innenstadt (ots) - Eine 66-jährige Neusserin wurde am Sonntagabend (02.02.) Opfer eines Handtaschenraubes. Die Seniorin war gegen 18:25 Uhr zu Fuß unterwegs aus dem Stadtpark kommend in Richtung Augustinusstraße. In Höhe des Museums wurde sie plötzlich von hinten angegriffen. Ein Unbekannter ergriff ihre Handtasche und versuchte, diese zu entreißen. Dabei fiel die Geschädigte zu Boden und verletzte sich dabei leicht. Als der Täter die Tasche erbeutet hatte, flüchtete er zurück in den Stadtgarten.
Die Polizei fahndet nun nach einem circa 20-25 Jahre alten Mann, der mindestens 185 Zentimeter groß und von schlanker Statur ist. Der Räuber trug dunkle Oberbekleidung und eine Kapuze. Sein Gesicht war mit einem Schal oder Ähnlichem verdeckt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02131 300-0 entgegen.
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Neuss - Innenstadt
POL-NE: Fahrbahnglätte - PKW mit Baum kollidiert
presseportal.de
Kaarst-Büttgen (ots) - Am Sonntag, den 02.02.2014, gegen 08.45 Uhr, verlor eine 31-jährige Frau aus Kaarst auf der Kreisstraße 37 in Fahrtrichtung Holzbüttgen in Höhe der Vom-Stein-Straße die Kontrolle über ihren PKW.
Nach ersten Ermittlungen dürfte Fahrbahnglätte dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben. Der PKW der 31-jährigen geriet ins Schleudern, drehte sich einmal um die eigene Achse, kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte im Heckbereich mit einem Baum. Die Fahrerin und ihr ordnungsgemäß in einem Kindersitz gesichertes Kleinkind wurden dabei leicht verletzt. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand erheblicher Sachschaden am PKW.(pi)
Kaarst-Büttgen (ots) - Am Sonntag, den 02.02.2014, gegen 08.45 Uhr, verlor eine 31-jährige Frau aus Kaarst auf der Kreisstraße 37 in Fahrtrichtung Holzbüttgen in Höhe der Vom-Stein-Straße die Kontrolle über ihren PKW.
Nach ersten Ermittlungen dürfte Fahrbahnglätte dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben. Der PKW der 31-jährigen geriet ins Schleudern, drehte sich einmal um die eigene Achse, kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte im Heckbereich mit einem Baum. Die Fahrerin und ihr ordnungsgemäß in einem Kindersitz gesichertes Kleinkind wurden dabei leicht verletzt. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand erheblicher Sachschaden am PKW.(pi)
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Kaarst-Büttgen
Dormagen Notfallseelsorge rund um die Uhr im Einsatz
An 365 Tagen im Jahr stehen sie bereit – die Mitarbeiter der Notfallseelsorge Neuss. Seit 2005 ist auch Dormagen Einsatzgebiet.
Von Anneli Goebels
Angelika Ludwig erinnert sich gut: Anfang Oktober
waren sie gleich mit mehreren Notfallseelsorgern im Einsatz, als der
Straberger Feuerwehrmann Ralf Michael Dankau beim Versuch, für einen
Einsatz ein Löschfahrzeug aus der Halle zu holen, eingeklemmt wurde und
schließlich an seinen Verletzungen starb. "Ich war auch bei der
Beerdigung dabei, für den Fall, dass jemand Beistand benötigt hätte",
sagt Angelika Ludwig.
Ludwig hat eine Pfarrstelle am Neusser Lukaskrankenhaus und dort 1999 die Notfallseelsorge aufgebaut. "Rettungsdienstleute brachten mich auf die Idee. Denn sie erzählten immer wieder, wie schlimm es sei, Hinterbliebene von Verstorbenen nach Einsätzen allein lassen zu müssen", erzählt die Pfarrerin. Am 18. Dezember 1999 hatte die Ökumenische Notfallseelsorge Neuss ihren ersten Einsatz, und war auch zunächst nur für das Neusser Stadtgebiet zuständig. 45 Einsätze waren es im ersten Jahr. Damals kooperierte die Notfallseelsorge noch mit dem Deutschen Roten Kreuz. Das ist seit dem 1. Juli 2012 anders. Die Seelsorge ist seitdem rein kirchlich (Träger sind das Katholische Kreisdekanat im Rhein-Kreis Neuss sowie der Evangelische Kirchenkreis Gladbach Neuss) und kreisweit tätig, wobei das Dormagener Stadtgebiet bereits seit 2005 dazugehört. 17 Einsätze, sagt Ludwig, habe es im vergangenen Jahr in Dormagen gegeben (170 kreisweit), wobei es sich bei den wenigsten um solche handelt, die von der Öffentlichkeit so wahrgenommen werden wie der Massenunfall auf der A57 vor zwei Jahren oder eben der Tod des Feuerwehrmanns.
In zwei Dritteln der Fälle, in denen die Hilfe der Seelsorger benötigt wird, geht es um Betreuung der Angehörigen nach einem Suizid oder um das Überbringen einer Todesnachricht nach einem Unfall. "Wir leisten Erste Hilfe für die verletzte Seele von Opfern, Beteiligten, Augenzeugen und Einsatzkräften", so die Theologin. "Wir" – das sind 20 Assistenten, dabei handelt es sich um ausgebildete Rettungskräfte, die sich in ihrer Freizeit in der Notfallseelsorge organisieren, sowie 25 Notfallseelsorger, darunter zehn Pfarrer, ansonsten auch ehrenamtliche Helfer aller Berufssparten.
Geschult werden die ehrenamtlichen Seelsorger für
ihre Aufgaben an zwei Wochenenden. Das macht Angelika Ludwig. Sie
erkennt sofort, ob jemand geeignet ist oder nicht. "Wichtig ist, dass
man als Seelsorger leer kommt", sagt Ludwig – und, dass man offen für
Kummer sei. "Wir begleiten die Menschen individuell in ihrer Krise,
dürfen ihre aber nicht zu unserer machen", erklärt die Pfarrerin. Man
müsse sich bewusst sein, das man in ein Chaos komme, in eine
Extremsituation, und man muss fähig sein, sich da auch wieder
herauszuziehen.
Vier Assistenten und drei Notfallseelsorger aus Dormagen gehören zum Team der Ökumenischen Notfallseelsorge Neuss. Zehn Seelsorger waren nach dem Unglück auf der A57 vor Ort, 20 aus dem Rhein-Kreis waren nach den Vorfällen bei der Duisburger Loveparade 2010 im Einsatz und kümmerten sich um die, die dem Chaos entkommen waren.
Ludwig hat eine Pfarrstelle am Neusser Lukaskrankenhaus und dort 1999 die Notfallseelsorge aufgebaut. "Rettungsdienstleute brachten mich auf die Idee. Denn sie erzählten immer wieder, wie schlimm es sei, Hinterbliebene von Verstorbenen nach Einsätzen allein lassen zu müssen", erzählt die Pfarrerin. Am 18. Dezember 1999 hatte die Ökumenische Notfallseelsorge Neuss ihren ersten Einsatz, und war auch zunächst nur für das Neusser Stadtgebiet zuständig. 45 Einsätze waren es im ersten Jahr. Damals kooperierte die Notfallseelsorge noch mit dem Deutschen Roten Kreuz. Das ist seit dem 1. Juli 2012 anders. Die Seelsorge ist seitdem rein kirchlich (Träger sind das Katholische Kreisdekanat im Rhein-Kreis Neuss sowie der Evangelische Kirchenkreis Gladbach Neuss) und kreisweit tätig, wobei das Dormagener Stadtgebiet bereits seit 2005 dazugehört. 17 Einsätze, sagt Ludwig, habe es im vergangenen Jahr in Dormagen gegeben (170 kreisweit), wobei es sich bei den wenigsten um solche handelt, die von der Öffentlichkeit so wahrgenommen werden wie der Massenunfall auf der A57 vor zwei Jahren oder eben der Tod des Feuerwehrmanns.
In zwei Dritteln der Fälle, in denen die Hilfe der Seelsorger benötigt wird, geht es um Betreuung der Angehörigen nach einem Suizid oder um das Überbringen einer Todesnachricht nach einem Unfall. "Wir leisten Erste Hilfe für die verletzte Seele von Opfern, Beteiligten, Augenzeugen und Einsatzkräften", so die Theologin. "Wir" – das sind 20 Assistenten, dabei handelt es sich um ausgebildete Rettungskräfte, die sich in ihrer Freizeit in der Notfallseelsorge organisieren, sowie 25 Notfallseelsorger, darunter zehn Pfarrer, ansonsten auch ehrenamtliche Helfer aller Berufssparten.
Vier Assistenten und drei Notfallseelsorger aus Dormagen gehören zum Team der Ökumenischen Notfallseelsorge Neuss. Zehn Seelsorger waren nach dem Unglück auf der A57 vor Ort, 20 aus dem Rhein-Kreis waren nach den Vorfällen bei der Duisburger Loveparade 2010 im Einsatz und kümmerten sich um die, die dem Chaos entkommen waren.
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Dormagen
Dormagen Deichverband bereitet Millionen-Sanierung vor
Der Erbentag, der am 22. Februar gewählt wird, entscheidet über Beiträge und die 30-Millionen-Euro-Sanierung des Deichs.
Von Carina Wernig
In zweieinhalb Wochen werden die knapp 4500
Grundstückseigentümer aus Dormagen-Mitte, Rheinfeld, Zons und
Stürzelberg ihre 14 Vertreter wählen, die fünf Jahre lang im Erbentag,
dem beschlussfassenden Gremium des Deichverbandes, über Hochwasserschutz
und Etatplanung entscheiden. Dabei geht es auch um Beiträge und die
30-Millionen-Euro-Sanierung des Deiches zwischen Rheinfeld und
Stürzelberg.
Die Hochwasserschutzanlage muss auf 13 Kilometern saniert werden, weil bei der vorherigen Deichsanierung gepfuscht wurde. Ungeachtet des Ausgangs des Regress-Verfahrens muss die Sanierung bereits jetzt angegangen werden. Und so ist ein Planungsbüro beauftragt, bis nächstes Jahr die detaillierte Planung für den Deichneubau zu erstellen. "Wir liegen noch im Zeitplan, die Arbeiten gehen mit Hochdruck voran", erklärt Deichgräf Eduard Breimann. Das Ziel ist es, 2015 mit der Bauphase zu beginnen. Dazu zählt auch die europaweite Ausschreibung für den Bau. Auf jeden Fall noch in diesem Februar werden die Bodenuntersuchungen abgeschlossen sein. "Die Qualität des Deichkörpers kennen wir bisher nicht bis ins Detail, daher wurden Bohrungen veranlasst, die ein geotechnisches Gesamtbild ergeben sollen", erläutert Breimann. Nach dem Abschlussbericht liegen die Grundlagen für die weitere Planung vor. "Wir werden die Öffentlichkeit mit Vorträgen informieren", erklärt der Deichgräf, der am 7. März ab 19 Uhr in der "Kulle" unter anderem die nun vorliegende Umweltverträglichkeitsstudie über Tier- und Pflanzenarten vorstellen wird. Auch bei Bauschritten, die die Anwohner direkt betreffen, sucht Eduard Breimann den Austausch mit den Bürgern: "Da sind wir nicht stur, sondern stellen die Lösungen der Ingenieure vor, damit Anwohner vielleicht aus ihrer örtlichen Sicht einen anderen Vorschlag machen."
Der Erbentag, der der Sanierung durch einen Beschluss bereits zugestimmt hat, begleitet die Planungen und den Bau. Immer wenn Alternativvorschläge für einzelne Bereiche vorliegen, muss er neu beschließen.
Bis vorige Woche Donnerstag haben sich 28 Kandidaten,
die alle ein Grundstück im Verbandsgebiet haben müssen, für die
Erbentags-Wahl gemeldet. Bis Donnerstag, 6. Februar, 12 Uhr können sich
Kandidaten in der Einsatzzentrale an der Uferstraße 19b in Stürzelberg
melden.
Von den bisherigen 14 Mitgliedern scheiden nur wenige wegen Umzug aus. "Mit dem amtierenden Erbentag hat der Vorstand hervorragend zusammengearbeitet", betont Breimann. "Die fachkundigen Mitglieder wissen, worum es bei der Sanierung geht, sie waren sehr kooperativ und diskussionsfreudig", sagt Breimann, der hofft, dass möglichst viele dieser erfahrenen Mitglieder auch nach der Wahl am 22. Februar von 8 bis 18 Uhr im Gerätehaus der Zonser Feuerwehr, Deichstraße 30, wieder dem Erbentag des Deichverbandes Dormagen/Zons angehören. Die erste Sitzung des neuen Erbentags ist für den 3. April angesetzt. Der Deichgräf steht erst 2015 wieder zur Wahl.
Die Hochwasserschutzanlage muss auf 13 Kilometern saniert werden, weil bei der vorherigen Deichsanierung gepfuscht wurde. Ungeachtet des Ausgangs des Regress-Verfahrens muss die Sanierung bereits jetzt angegangen werden. Und so ist ein Planungsbüro beauftragt, bis nächstes Jahr die detaillierte Planung für den Deichneubau zu erstellen. "Wir liegen noch im Zeitplan, die Arbeiten gehen mit Hochdruck voran", erklärt Deichgräf Eduard Breimann. Das Ziel ist es, 2015 mit der Bauphase zu beginnen. Dazu zählt auch die europaweite Ausschreibung für den Bau. Auf jeden Fall noch in diesem Februar werden die Bodenuntersuchungen abgeschlossen sein. "Die Qualität des Deichkörpers kennen wir bisher nicht bis ins Detail, daher wurden Bohrungen veranlasst, die ein geotechnisches Gesamtbild ergeben sollen", erläutert Breimann. Nach dem Abschlussbericht liegen die Grundlagen für die weitere Planung vor. "Wir werden die Öffentlichkeit mit Vorträgen informieren", erklärt der Deichgräf, der am 7. März ab 19 Uhr in der "Kulle" unter anderem die nun vorliegende Umweltverträglichkeitsstudie über Tier- und Pflanzenarten vorstellen wird. Auch bei Bauschritten, die die Anwohner direkt betreffen, sucht Eduard Breimann den Austausch mit den Bürgern: "Da sind wir nicht stur, sondern stellen die Lösungen der Ingenieure vor, damit Anwohner vielleicht aus ihrer örtlichen Sicht einen anderen Vorschlag machen."
Der Erbentag, der der Sanierung durch einen Beschluss bereits zugestimmt hat, begleitet die Planungen und den Bau. Immer wenn Alternativvorschläge für einzelne Bereiche vorliegen, muss er neu beschließen.
Von den bisherigen 14 Mitgliedern scheiden nur wenige wegen Umzug aus. "Mit dem amtierenden Erbentag hat der Vorstand hervorragend zusammengearbeitet", betont Breimann. "Die fachkundigen Mitglieder wissen, worum es bei der Sanierung geht, sie waren sehr kooperativ und diskussionsfreudig", sagt Breimann, der hofft, dass möglichst viele dieser erfahrenen Mitglieder auch nach der Wahl am 22. Februar von 8 bis 18 Uhr im Gerätehaus der Zonser Feuerwehr, Deichstraße 30, wieder dem Erbentag des Deichverbandes Dormagen/Zons angehören. Die erste Sitzung des neuen Erbentags ist für den 3. April angesetzt. Der Deichgräf steht erst 2015 wieder zur Wahl.
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Dormagen
Grevenbroich Auf der Erftinsel werden morsche Pappeln gefällt
Seit
gestern werden alte Pappeln auf der Erftinsel nahe der Feilenhauerstraße
gefällt. Die Arbeiten werden voraussichtlich eine Woche dauern.
Wie berichtet, sind die Bäume zumeist älter als 50
Jahre. "Durch Stamm- und Wurzelfäulnis sowie Totholz in den Baumkronen
werden sie zunehmend instabil", erklärt Luise Bollig vom Erftverband.
Die Bäume seien nicht mehr standsicher und könnten bei stärkerem Wind
umkippen.
Ursprünglich sollten die gefällten Stämme über die Erft bis zur Kreisstraße 10 hin geflößt und von dort aus dem Wasser gefischt werden. "Das hat sich aber zwischenzeitlich als die zu aufwendige Methode erwiesen", erklärt Stadtförster Frank Wadenpohl. Der neue Plan: Die Stämme werden zur Mäanderinsel geschleppt; sobald der Boden fest ist, sollen sie von dort aus mit Lastwagen abgeholt werden.
Am kommenden Montag muss eine Pontonbrücke aufgebaut werden, damit ein Unimog einen Häcksler auf die Erftinsel transportieren kann. "Das gesamte Astmaterial muss geschreddert und abtransportiert werden", schildert Frank Wadenpohl.
Aus Sicherheitsgründen muss der Weg von der Feilenhauerstraße über die Stadtparkinsel zur Apfelwiese während der Arbeiten gesperrt werden. Das Gelände soll mit Elsbeeren aufgeforstet werden.
Ursprünglich sollten die gefällten Stämme über die Erft bis zur Kreisstraße 10 hin geflößt und von dort aus dem Wasser gefischt werden. "Das hat sich aber zwischenzeitlich als die zu aufwendige Methode erwiesen", erklärt Stadtförster Frank Wadenpohl. Der neue Plan: Die Stämme werden zur Mäanderinsel geschleppt; sobald der Boden fest ist, sollen sie von dort aus mit Lastwagen abgeholt werden.
Am kommenden Montag muss eine Pontonbrücke aufgebaut werden, damit ein Unimog einen Häcksler auf die Erftinsel transportieren kann. "Das gesamte Astmaterial muss geschreddert und abtransportiert werden", schildert Frank Wadenpohl.
Aus Sicherheitsgründen muss der Weg von der Feilenhauerstraße über die Stadtparkinsel zur Apfelwiese während der Arbeiten gesperrt werden. Das Gelände soll mit Elsbeeren aufgeforstet werden.
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Grevenbroich
Grevenbroich Neuenhausener Schule droht 2017 das Aus
Im Sanierungsplan
soll die Grundschule 2016/17 schließen. Dies passiert nur, wenn
Erstklässler fehlen. Eltern kämpfen für die Schule.
Von Daniela Buschkamp
Im Sanierungsplan für die Stadt Grevenbroich steht
die Aufgabe der kleinen Grundschulen Allrath und Neuenhausen (für
2016/17). In Allrath fehlt bereits für das nächste Schuljahr eine erste
Klasse. Wie lange die Zweit- bis Viertklässler dort noch lernen, das
kann die Stadtverwaltung zurzeit nicht mitteilen. In der einzügigen
Grundschule am Welchenberg dagegen haben die Eltern der Grundschüler die
Hoffnung noch nicht aufgegeben – trotz des Sanierungsplans: "Wir wollen
für unsere Schule kämpfen", sagt Schulpflegschaftsvorsitzende Andrea
Braun (44). Wenn die Grundschule schließen würde, fehle im Ort ein
Mittelpunkt: "Das wäre auch für andere Vereine schwierig", ist Braun
überzeugt.
Einzügige Grundschulen sollen künftig noch nur als Partner von größeren Systemen arbeiten. Bis zum Ende des Schuljahres 2017/18 besteht laut Auskunft der Bezirksregierung in Düsseldorf noch eine Übergangsfrist. "In der Stadt Grevenbroich besteht allerdings noch Gesprächs- und Beratungsbedarf hinsichtlich der Errichtung von Grundschulverbünden, so dass mit der Errichtung eines Grundschulverbundes nach dortigen Angaben frühestens zum Schuljahr 2015/2016 gerechnet werden kann", so ein Sprecher der Bezirksregierung.
In Allrath wird allerdings auch die Mindestklassengröße von 15 Kindern ab Sommer für die erste Klasse nicht mehr erreicht – ein Grundschulverband ist dort unmöglich. Und in Neuenhausen kann ein Verbund ebenfalls nicht mehr funktionieren – weil das Geld für den Offenen Ganztag fehlt.
Auf Anfrage der NGZ erklärt Erster Beigeordneter Michael Heesch: "Auch wenn es im Sanierungsplan steht: Wir werden keine Grundschule aus finanziellen Gründen schließen." Entscheidend sei vielmehr, ob sich auch in Zukunft ausreichend Grundschüler in Neuenhausen anmelden würden. Die im Sanierungsplan genannte Jahreszahl könnte Realität werden, aber erst, wenn die notwendigen Schüler nicht mehr vorhanden seien. Allerdings: Genau dieser Sparvorschlag stand auch in dem Gutachten von Rödl und Partner: "Dies war ein Vorschlag aus wirtschaftlichen Gründen, ohne die Schullandschaft zu berücksichtigen", so Heesch. Er gab zudem zu bedenken: "Selbst wenn die Grundschule geschlossen würde, würde die Stadt lediglich die Unterhaltskosten sparen." Denn in dem Komplex sei noch ein Kindergarten untergebracht.
Für das Schuljahr 2014/15 sind 24 Erstklässler am
Welchenberg angemeldet. Doch die Prognose sieht laut Erika Voets, die
die Schule kommissarisch leitet, anders aus: "Für das Schuljahr 2015/16
werden zwölf Erstklässler erwartet."
Ein Schulverbund – etwa mit der Gustorfer "Erftaue" – ist wegen der Betreuung unmöglich. Beide Standorte der Verbundschule müssten Offenen Ganztag anbieten. In Neuenhausen fehlt dieses Angebot bisher: Eine zusätzliche Ogata-Gruppe fällt unter die freiwilligen Leistungen – und diese Ausgabe hat der Landrat Hans-Jürgen Petrauschke als Finanzaufsicht abgelehnt.
"Vielleicht kommen noch Kinder aus anderen Stadtteilen, die bewusst an eine kleine Schule wollen", hofft Andrea Braun. Sie jedenfalls hat ihre jüngste Tochter für das Schuljahr 2015/16 angemeldet.
Einzügige Grundschulen sollen künftig noch nur als Partner von größeren Systemen arbeiten. Bis zum Ende des Schuljahres 2017/18 besteht laut Auskunft der Bezirksregierung in Düsseldorf noch eine Übergangsfrist. "In der Stadt Grevenbroich besteht allerdings noch Gesprächs- und Beratungsbedarf hinsichtlich der Errichtung von Grundschulverbünden, so dass mit der Errichtung eines Grundschulverbundes nach dortigen Angaben frühestens zum Schuljahr 2015/2016 gerechnet werden kann", so ein Sprecher der Bezirksregierung.
In Allrath wird allerdings auch die Mindestklassengröße von 15 Kindern ab Sommer für die erste Klasse nicht mehr erreicht – ein Grundschulverband ist dort unmöglich. Und in Neuenhausen kann ein Verbund ebenfalls nicht mehr funktionieren – weil das Geld für den Offenen Ganztag fehlt.
Auf Anfrage der NGZ erklärt Erster Beigeordneter Michael Heesch: "Auch wenn es im Sanierungsplan steht: Wir werden keine Grundschule aus finanziellen Gründen schließen." Entscheidend sei vielmehr, ob sich auch in Zukunft ausreichend Grundschüler in Neuenhausen anmelden würden. Die im Sanierungsplan genannte Jahreszahl könnte Realität werden, aber erst, wenn die notwendigen Schüler nicht mehr vorhanden seien. Allerdings: Genau dieser Sparvorschlag stand auch in dem Gutachten von Rödl und Partner: "Dies war ein Vorschlag aus wirtschaftlichen Gründen, ohne die Schullandschaft zu berücksichtigen", so Heesch. Er gab zudem zu bedenken: "Selbst wenn die Grundschule geschlossen würde, würde die Stadt lediglich die Unterhaltskosten sparen." Denn in dem Komplex sei noch ein Kindergarten untergebracht.
Ein Schulverbund – etwa mit der Gustorfer "Erftaue" – ist wegen der Betreuung unmöglich. Beide Standorte der Verbundschule müssten Offenen Ganztag anbieten. In Neuenhausen fehlt dieses Angebot bisher: Eine zusätzliche Ogata-Gruppe fällt unter die freiwilligen Leistungen – und diese Ausgabe hat der Landrat Hans-Jürgen Petrauschke als Finanzaufsicht abgelehnt.
"Vielleicht kommen noch Kinder aus anderen Stadtteilen, die bewusst an eine kleine Schule wollen", hofft Andrea Braun. Sie jedenfalls hat ihre jüngste Tochter für das Schuljahr 2015/16 angemeldet.
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Grevenbroich
Grevenbroich 2 Schlossbad wird schon im Sommer abgerissen
Das Gas-
und Wasserwerk und die Stadt gehen in die Offensive. Künftig wollen die
beiden Partner regelmäßig über den Planungsstand des Schlossbad-Neubaus
informieren. Ostern sollen erste Pläne vorliegen.
Von Wiljo Piel
Wenn er an das Schlossbad denke, habe er manchmal
"die Schweißperlen auf der Stirn" stehen, gibt der Erste Beigeordnete
Michael Heesch zu. Denn die 45 Jahre alte Schwimmstätte sei technisch
und baulich marode, sie stehe zurzeit unter der besonderen Kontrolle der
Genehmigungsbehörden. "Zwar besteht keine akute Gefährdung für die
Besucher, aber es ist sehr schwierig, den Betrieb aufrecht zu erhalten",
stellt Heesch klar. Die Stadt müsste das Bad spätestens Ende 2014
schließen, wenn sie nicht sechs bis sieben Millionen Euro in die
Sanierung investiere.
So weit wird es bekanntlich nicht kommen: Das Gas- und Wasserwerk Grevenbroich (GWG) baut für 8,5 Millionen Euro ein neues Schlossbad, die Arbeiten werden voraussichtlich Ende August, Anfang September beginnen. "Um die Grevenbroicher Kirmes herum starten die Abrissarbeiten", erklärte gestern Geschäftsführer Willi Peitz: "Bis zum Ende des Jahres wollen wir damit fertig sein – das ist ein sehr ehrgeiziges Ziel." Spätestens im Herbst 2016 soll das neue Bad stehen.
Wie das aussehen wird, ist noch unklar: "Wir haben ein Architektenbüro mit Skizzen beauftragt, bis Ostern wird ein mit den Denkmalschutzbehörden abgeklärtes Raumkonzept vorliegen", betont Peitz. Fest vorgegeben ist ein kombiniertes Innen- und Außenbecken, das ganzjährig genutzt werden kann. "Sogar bei Temperaturen von Minus zehn Grad Celsius kann man noch ins Freie schwimmen", erklärt Willi Peitz. Die Frage, ob es auch ein Freibad geben, hänge nach wie vor vom steuerlichen Querverbund ab, über den noch nicht entschieden worden sei. "Wir hoffen, dass das Mitte bis Ende 2014 geschehen wird. Die Planer wissen darüber Bescheid, dass wir möglicherweise während des Verfahrens umswitchen werden", meint Peitz. Eine Sauna werde es im neuen Bad definitiv nicht geben.
Für die Abriss- und Bauzeit habe die Stadt bereits konkrete Pläne erstellt, um das Schul- und Vereinsschwimmen in den Lehrbädern der Stadt sicherzustellen, erklärte Bürgermeisterin Ursula Kwasny. Noch keinen Plan gibt es indes für die Wärmeversorgung des Hauses Hartmann und des Alten Schlosses, die zurzeit über die Hallenbad-Technik beheizt werden. "Bis zum Abrisstermin wird es aber eine Interimslösung geben", sagt Gebäude-Dezernent Claus Ropetz zu.
Die Baustelle wird auf dem Schlossplatz eingerichtet,
der Anlieferverkehr wird über die Montz- und Graf-Kessel-Straße sowie
den Flutgraben ablaufen. "Wir stehen in Gesprächen mit dem
Bürgerschützenverein, der am Schloss sein alljährliches Biwak
veranstaltet", sagt Willi Peitz. Auch hierfür soll eine Lösung gefunden
werden.
Bürgermeisterin Kwasny begrüßte gestern den Einsatz der Gesellschaft "GWG Kommunal", die als Investor und Betreiber des Bades agiert. "Ohne das Gas- und Wasserwerk gäbe es in Grevenbroich künftig kein Schwimmbad mehr", unterstrich sie: "Die Stadt kann sich weder eine Sanierung noch einen Neubau leisten."
So weit wird es bekanntlich nicht kommen: Das Gas- und Wasserwerk Grevenbroich (GWG) baut für 8,5 Millionen Euro ein neues Schlossbad, die Arbeiten werden voraussichtlich Ende August, Anfang September beginnen. "Um die Grevenbroicher Kirmes herum starten die Abrissarbeiten", erklärte gestern Geschäftsführer Willi Peitz: "Bis zum Ende des Jahres wollen wir damit fertig sein – das ist ein sehr ehrgeiziges Ziel." Spätestens im Herbst 2016 soll das neue Bad stehen.
Wie das aussehen wird, ist noch unklar: "Wir haben ein Architektenbüro mit Skizzen beauftragt, bis Ostern wird ein mit den Denkmalschutzbehörden abgeklärtes Raumkonzept vorliegen", betont Peitz. Fest vorgegeben ist ein kombiniertes Innen- und Außenbecken, das ganzjährig genutzt werden kann. "Sogar bei Temperaturen von Minus zehn Grad Celsius kann man noch ins Freie schwimmen", erklärt Willi Peitz. Die Frage, ob es auch ein Freibad geben, hänge nach wie vor vom steuerlichen Querverbund ab, über den noch nicht entschieden worden sei. "Wir hoffen, dass das Mitte bis Ende 2014 geschehen wird. Die Planer wissen darüber Bescheid, dass wir möglicherweise während des Verfahrens umswitchen werden", meint Peitz. Eine Sauna werde es im neuen Bad definitiv nicht geben.
Für die Abriss- und Bauzeit habe die Stadt bereits konkrete Pläne erstellt, um das Schul- und Vereinsschwimmen in den Lehrbädern der Stadt sicherzustellen, erklärte Bürgermeisterin Ursula Kwasny. Noch keinen Plan gibt es indes für die Wärmeversorgung des Hauses Hartmann und des Alten Schlosses, die zurzeit über die Hallenbad-Technik beheizt werden. "Bis zum Abrisstermin wird es aber eine Interimslösung geben", sagt Gebäude-Dezernent Claus Ropetz zu.
Bürgermeisterin Kwasny begrüßte gestern den Einsatz der Gesellschaft "GWG Kommunal", die als Investor und Betreiber des Bades agiert. "Ohne das Gas- und Wasserwerk gäbe es in Grevenbroich künftig kein Schwimmbad mehr", unterstrich sie: "Die Stadt kann sich weder eine Sanierung noch einen Neubau leisten."
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